Kriminalität mit der Bibel eindämmen


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Honduras: Bibelgesellschaft verteilt die Heilige Schrift bei Militär, Justiz und Polizei


kath.net

In Honduras soll die Verbreitung der Bibel zur Eindämmung der grassierenden Kriminalität dienen. In dem mittelamerikanischen Land sind Drogenhandel und Gewalt an der Tagesordnung. Täglich werden durchschnittlich etwa 20 Menschen getötet. Bei einer Gesamtbevölkerung von rund acht Millionen sind das 85,5 Morde pro 100.000 Einwohner.

Wie die Deutsche Bibelgesellschaft (Stuttgart) in ihrem Magazin „Bibelreport“ berichtet, will die honduranische Bibelgesellschaft die Situation nicht länger hinnehmen. „Wir fühlen uns dazu aufgerufen, etwas gegen die Gewalt zu tun. Unser Land braucht die Rückbesinnung auf Gottes Wort“, so Generalsekretär Jorge Gomez (Tegucigalpa).

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1 Comment

  1. Das wird ja lustig werden, wenn Bäche von Blut durch die Rinnsteine fließen und man überall über Leichen stolpert

    (Num 31-17) „So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind“ (Jes 13.16) „Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

    Yahwe (Mos 5) fordert von allen edlen und eifrigen Christen die Ausrottung falscher Propheten, Mörder, Homosexuelle, Bisexuelle, Hurenkinder, Hurenböcke, Sodomisten, Kranke mit Krätze oder Flechte, Schwiegertochterficker, Vergewaltiger, Männer mit gequetschten Hoden und/oder nächtlichem Samenerguss, Blinde, Lahme, vergewaltigte Frauen, Menschen die gesäuertes Brot essen, die Blutwurst oder Tiere essen welche auf 4 Füßen gehen, Entführer, Feiertagsarbeiter, Gotteslästerer, Zinsnehmer, Wucherer, Geldeintreiber, Söhnen die ihre Eltern verfluchen, Kleinwüchsige, Zauberer, Toten Beschwörer, Wahrsager, Männer die die Blöße der Schwester oder Mutter sehen und vor allem die Verweigerer von 10% Kirchensteuer.

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