Kardinal beklagt „Verweiblichung“ der Kirche


hailmary

Die Priesterberufung sei zurückgegangen, Männer seien marginalisiert zurückgelassen worden. Wie das? Weil Frauen einen Angriff auf die katholische Kirche gestartet hätten, klagt Kardinal Burke.


DIE WELT

Der US-amerikanische Kardinal Raymond L. Burke beklagt eine „Verweiblichung“ der katholischen Kirche.

In einem Interview auf einer US-Webseite, die sich der Evangelisierung von Männern verschriebenen hat („New Emangelization Project“), kritisiert Burke, radikale Feministen hätten die Kirche verleitet, „konstant Frauenthemen zulasten kritischer Themen anzusprechen, die für Männer von Bedeutung“ seien. Dieser „Angriff“ seit den 60er-Jahren habe Männer „marginalisiert zurückgelassen“.

Sichtbarer Ausdruck für eine „Feminisierung“ der Kirche ist für den 66-jährigen Burke die Zulassung von Mädchen zum Dienst am Altar. Seit 1983 dürfen Messdienerinnen offiziell Priester bei der Messfeier unterstützen. In den meisten westlichen Gemeinden dienen Mädchen und Jungen heute gemeinsam im Gottesdienst.

weiterlesen

7 Comments

  1. @BochumSusanne
    Es gab Zeiten, da war so etwas in Klöstern und Bischofspalästen gang und gäbe, ganz bestimmt. 😉
    Empfehlenswerte Lektüre: „Das Kreuz mit der Kirche“; Eine Sexualgeschichte des Christentums; von Karlheinz Deschner.

    Liken

  2. Rolo,sieh das Bild als sexy Fatamorgana,so läuft das nicht bei „Kirchens“ ab, ganz bestimmt.

    Liken

  3. Wenn das so abläuft wie auf dem Bild da oben solte man (Mann) sich ja ernsthaft Gedanken machen, ob es sich nicht doch lohnen könnte in diesen Verein einzutreten. 🙂

    Liken

    1. Vorsicht, diese Weiber sind garnicht lieb und friedlich wie sie scheinen, denen sollte man sich nur mit Schutzkleidung nähern

      Die Kreuzigung der Nonne Maricica Irina Comici 2005 durch die Priester Daniel Corogeanu und die Nonnen Anastasia, Siluana und Bahomia ist nur ein „Unfall“.

      Eine Studie des John Jay College der City-Universität von 2010 ergibt 6.115 US-Priester (22 Bischöfe, 3303 Priester, 89 Nonnen, 215 Mönche, 50 Diakone, 21 Seminaristen) entsprechend 15% missbrauchen 16.324 Opfer sexuell, real dürften es um 100.000 Opfer sein.

      In Montana werden 2014 Dutzende Nonnen katholischer Schulen des Missbrauchs an 105 Kindern in Hunderten Fällen angeklagt.

      Nordirland verzeichnet beim Missbrauch an Kindern bis 10 Jahre um 400 Fälle/Jahr Zunahme, bekannt sind 43.000 Missbräuche der RKK Kinderficker an Kindern als Arbeitssklaven und Sexopfer. Über 10.000 Mädchen müssen in katholischen Frauenhäusern umsonst arbeiten, sie werden missbraucht und sogar ermordet. Der Staat verhindert jegliche Aufklärung, der Fall wird an die Verursacher delegiert. Die Nonnenorden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“, „Schwestern vom Guten Hirten“ zahlen keine Entschädigung, für die 1,2 Milliarden € muss der Steuerzahler aufkommen.

      Liken

  4. Anscheinend macht er die paar „Messdienerinnen“ und Frauengruppierungen mitverantwortlich für den Rückgang der Priesteranwärter.Das selbst viele katholisch erzogene Männer den mutmaßlichen Wahrheitsgehalt dieser Lehre und die damit verbundenen Dogmen anzweifeln, darauf kommt er anscheinend nicht.

    Liken

  5. Liebe Frauen,verschont doch ganz einfach diesen Männerclan,der mit seinem „Gott“ und dessen „Sohn“ alleine sein will!!.Geht doch einfach nicht mehr in diese „heiligen“ Hallen,wo noch die wahre „Wahrheit“ vermittelt wird, und wo die wahren „Gottesvertreter“ unter ihres Gleichen sein wollen.Bleibt doch einfach weg und macht euch ein schönes Leben ohne diesen katholischen Firlefanz. Es gibt sooo viele Schönes und vor allen Dingen geistig Nährendes als der klerikale Männerbund.

    Liken

    1. So auf die Schnelle betrachtet hast Du Recht.

      Nur würde ich eine religiös beknackte Frau selbst als willige Sklavin nicht einmal im totalen Suff in Erwägung ziehen. Eine Frau muss intellektuelle und menschliche Qualitäten aufweisen, was ihr in Religionen verboten oder bewußt vorenthalten wird, um sie wie ein Möbelstück besitzen zu können

      Liken

Kommentare sind geschlossen.