Menschenrechtler: Türkei soll Islamisten in Syrien nicht helfen


Die Türkische Nationalversammlung "Der Souverän ist ausnahmslos das Volk" (Mustafa Kemal Atatürk) © meclishaber.gov.tr, bearb. MiG
Die Türkische Nationalversammlung „Der Souverän ist ausnahmslos das Volk“ (Mustafa Kemal Atatürk) © meclishaber.gov.tr, bearb. MiG
Die GfbV bezeichnete die Türkei als Durchgangsland für radikale Islamisten in Richtung Syrien oder Irak. Gleichzeitig biete die Türkei eine Rückzugsmöglichkeit für islamistische Kämpfer – Forderung: Merkel soll auf Erdogan einwirken.


kath.net

Menschenrechtler werfen der Türkei eine Unterstützung von Islamisten in Syrien vor. Deshalb ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Besuchs des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu am Montag in Berlin zu einer Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt auf, wie die Organisation am Freitag in Göttingen mitteilte. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) solle den türkischen Ministerpräsidenten drängen, die Hilfe einzustellen und humanitäre Hilfe für Kurden und Christen zuzulassen.

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