Nuhr: „Wenn man nicht suizidgefährdet ist, lässt man den Propheten aus“


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Nach den Anschlägen von Paris hat sich der Kabarettist Dieter Nuhr in einem Interview über islamkritische Comedy geäußert. Er bemängelt, dass seit Jahren jeder kritsiche Witz zu wilden Drohungen führt und erklärt, warum man sich über Islamisten lustig machen muss.


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Der Kabarettist Dieter Nuhr will sein Bühnenprogramm auch nach den Anschlägen von Paris nicht ändern. In diesem thematisiert er regelmäßig den Islam und wurde deswegen bereits häufig kritisiert. Im Oktober zeigte ihn ein Muslim sogar an und versuchte, eine Demonstration gegen ihn zu organisieren.

In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ beteuerte der Kabarettist, dass er keine Angst vor gegen ihn gerichteten Terroranschlägen habe. „Ich beleidige ja nicht den Propheten“, so Nuhr. „Da klappt die Zensur durch die Islamisten schon recht perfekt. Sie können über Jesus Witze machen oder über den Papst oder sogar Helene Fischer, aber wenn man nicht suizidgefährdet ist, lässt man den Propheten aus.“

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1 Comment

  1. Irgend wie schon abartig. Über den geilsten Kinderficker der RKK kann man Witze machen, den Typen würde der Papst am liebsten aus der Gehaltsliste streichen. Über den Kinderficker Mohammed darf man das nicht, dabei sind die Beschwerdeführer nicht einmal all-wissend wie der Vatikan Popanz

    Mohammed (570-632 n.C.,) als armer Waise des Abdullah Clans der Quraisch in Mekka geboren und als Kinder (9 Jahre) fickender Prophet des Islams verehrt. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet ein Dummkopf. Die 15 Jahre ältere 2-fache Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. den geilen Deckhengst Mohammed. Er spannt sofort ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet andere Frauen und kauft sich als Kinderficker von 52 Jahren eine Aisha als willige Sex-Puppe von 9 Jahren. Seine Mordaufträge gegen Feinde wie Ka’b ibn al-Ashraf sind real wie heute. Mohammed ist typisch Muslimer Bandit durch Überfälle auf Kaufleute und Karawanen, das bringt ihm viel Ehre“ bei den Kameltreibern. Die Reisen als Kaufmann und Feldherr sind Mythen, nach Texten von al-Waqidi 823 n.C. lenkt er Schlachten, vollbringt Wunder, spaltet den Mond, trifft den Erzengel und ist geiler Deckhengst von etwa 40 Kind-Frauen.

    Mohammed war der typische Analphabet als Kamel- und Ziegenhirt. Für Muslims schenkt ihm der Erzengel Gabriel lesen und schreiben, wie sonst hätte er Jahrhunderte nach seinem Tod als stinkende Leiche den Koran schreiben können. In Islamischen Texten taucht Mohammed erstmals 200 Jahre nach seinem fiktiven Ableben auf. Nach der Beurteilung von Neurologen spiegelt der Koran mit Mord, Sippenhaft, sexueller Perversion, der Spaltung des Mondes usw. die paranoide Schizophrenie Muslimer Autoren als Märchenwelt. Die erste. Koran Version von 1002 n.C. hat das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalysen pass die Wortwahl exakt zu dieser Zeit. Wer Koran-Deutungen kritisiert oder diffamiert, der wird, gefoltert, eingesperrt oder gesteinigt.

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