Die Mär vom ausgegrenzten Terroristen und AfD-Bullshistic


Julian Reichelt, Khola Maryam Hübsch und Katrin Göring-Eckardt am Montag in der ARD Foto: WDR/Oliver Ziebe
Dschihadisten rächen sich für soziale Ungerechtigkeit – eine von vielen Thesen bei „hart aber fair“, wo eine muslimische Journalistin auf AfD-Sprecherin Frauke Petry traf. Die besten Argumente machten zwei Gäste, die sich meistens uneins waren.


Von Moritz Breckner|pro Medienmagazin

Khola Maryam Hübsch kritisiert nicht zum ersten Mal in einer Talkshow Terrorismus und Gewalt. „Keine Karikatur kann eine Gewalttat wie diese rechtfertigen“, sagt die Journalistin über die Anschläge in Paris. Es brauche eine innerislamische Diskussion über Blasphemie. Der Koran kenne keine weltliche Strafe dafür. „So wie Muslime eine Karikatur aushalten müssen, kann es eine liberale Gesellschaft ertragen, wenn eine Frau freiwillig die Burka trägt“ – durchaus sachliche Argumente, über die man diskutieren kann.

Und dann erklärt Hübsch dies:

„Ich glaube, dass die Pegida-Bewegung den Terroristen in die Hände spielt. Dass sie ein Klima schafft, das in der Gesellschaft anti-muslimische Ressentiments befördert. Und das wiederum führt dazu, dass Muslime sich ausgegrenzt fühlen, vor allem junge Muslime, und wir wissen ganz genau, dass diese ausgegrenzten Muslime in der Regel anfällig sind, sich von dschihadistischen Bewegungen angesprochen zu fühlen. Da schließt sich sozusagen der Kreis.“

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2 Comments

  1. Es ist keine freiwillige Aushrenzung, sondern eine durch krasse Unfähigkeit. Bildlich ist das wie eine Schule, drinnen legen Menschen nach Jahren eifrigen Lernens die Abschlußprüfung ab. wähtend Muslime Analphabeten neidisch durch die Fenster reinischauen und sagen „Das kann ich doch auch Kreuze aufs Papier krakeln“

    Muslime sind unfähig demokratisch zu leben und zu gestalten, ihre Religiotie verbietet ihnen selbst zu denken, sich aktiv in eine Gesellschaft der Hochtechnologie einzubringen. Der religiotische Rechtskult der Shariah entstanden in einem Clan von Kamel- und Ziegenhirten passt nicht in die Komplexität moderner Hochtechnologie mit Wirtschaftsystemen, Währungssystemen, Finanz- und Bankensystemen und industrieller Arbeitswelt. Die Prediger der altertümlichen Religiotie verbieten per Fatwa unter Drohung von Mord oder Steinigung die genannten Systeme zu erlernen, Allah hat im Koran alles vorgedacht und einer Hochtechnologie sind Muslime intellektuell nicht gewachsen.

    Zinsen. und Kapitalgewinne als Motor der Wirtschaft sind bei Todesstrafe verboten. Das Muslime Wunderland mit endlosem Reichtum allein durch beten ohne Fleiß und Arbeit ist ein „Märchen aus 1001 Nacht“. In Ägypten wird sogar dies Märchenbuch verboten. Der Verleger sitzt im Gefängnis, die Maschinen zum Buchdruck sind zuerst beschlagnahmt und danach geklaut. Im Muslimen Wunderland wird alles von Wert geklaut.

    Die IS-Terroristen fahren in geklauten Autos mit geklautem Treibstoff, kämpfen mit geklauten Waffen und bezahlen mit geklauten Kunstschätzen. Knapp 2 Milliarden Muslime schreiben weniger Bücher als 10 Mill. Portugiesen, erfinden weniger Patente als 78.000 Andorraner, haben weniger Technologiekonzerne als 37.000 Liechtensteiner. Impfschutz ist für Muslime ein Komplott des Westens gegen die Werte Allahs und wird mit tapferem Sprengstoffmord bestraft. Muslime sind bei 75% Analphabeten erheblichem Umfang durch 1300 Jahre genetische Inzucht lernbehindert, Bildung und Wissen wird mit Erpressung, Gewalt und Mord unterdrückt. Als Folge haben Muslime total 2 Nobelpreisträger. Die vergleichsweise 250-fach weniger Israelis mit nur 8 Mill. haben dagegen 245 Nobelpreisträger.

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  2. Und gerade diese ausgegrenzten Leute von denen Frau Hübsch spricht sind diejenigen, die wir zu unserem Glück mit der Stalllaterne gesucht haben. Wie dem auch sei, auf jedenfall hat sie scheinbar den Zusammenhang richtig erkannt oder ihn zumindest richtig vorgetragen. Ihr Argument zur Burka, da wird es sicher so sein, dass in Saudi-Arabien oder so, kein Mensch etwas gegen das „freiwillige“ tragen von Burkas hat. Aber das eine liberale Gesellschaft das ertragen müsse, weist auf eine recht rücksichtslose innere Einstellung, von eigentlich sehr egoistischen Menschen, welche raffiniert unter dem Deckmäntelchen „Religion“ agieren, hin. Zur Freiheit gehört auch ein frei zu erblickendes Gesicht. In unseren Gefilden vermummen sich normalerweise nur Gangster und Typen, die etwas zu verbergen haben.

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