Missbrauchsprozess gegen Ettaler Benediktiner


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Dem heute 44-jährigen Geistlichen wird zur Last gelegt, sich zwischen 2001 und 2005 in mehr als 20 Fällen an vier Schülern zwischen 12 und 15 Jahren vergangen zu haben.


kath.net

Ein Ettaler Benediktinerpater muss sich ab 22. Januar wegen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Landgericht München II verantworten. Dem heute 44-jährigen Geistlichen wird zur Last gelegt, sich zwischen 2001 und 2005 in mehr als 20 Fällen an vier Schülern zwischen 12 und 15 Jahren vergangen zu haben. Der sportliche Pater war damals Präfekt im Internat und Religionslehrer am Gymnasium der Abtei. Für den Prozess hat die Jugendkammer sieben Verhandlungstage anberaumt.

Die Staatsanwaltschaft hatte die Klage bereits im Dezember 2010 eingereicht. Warum die Strafsache erst jetzt verhandelt wird, konnte eine Gerichtssprecherin auf Anfrage nicht sagen. Vom Verteidiger des Angeklagten war am Freitag keine Stellungnahme zu erhalten. Nach der Anklageerhebung hatte der Düsseldorfer Rechtsanwalt gegenüber den Medien betont, sein Mandant sei unschuldig. Auch strengte er ein Glaubwürdigkeitsgutachten gegen einen der Hauptbelastungszeugen an.

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3 Comments

    1. Du erwartest zuviel. die Typen haben gebeichtet und damit geht alles von vorne los

      Für Vatikan Popanz Ratzinger mit „De Delictis Gravioribus“ als obersten Beschützer Tausender RKK Kinderficker stehen die Verbrechen der RKK über den Menschenrechten, die Religion ist für ihre kriminelle Abartigkeit nicht verantwortlich:
      „Man kann sich darum nicht auf diese Rechte des Menschen berufen, um sich den Äußerungen des Lehramtes zu widersetzen. Hier von der Verletzung von Menschenrechten zu reden, ist fehl am Platze, denn man verkennt dabei die genaue Hierarchie dieser Rechte“.
      Lehramt bedeutet die Unfehlbarkeit christlicher Dogmatik, die ist blind ohne jede Kritik zu akzeptieren.

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    2. 2000 Jahre priesterlicher Kindsmissbrauch und kirchliche Vertuschung. 😉 Kindsmissbrauch als Privileg der Priesterkaste. sozusagen 😉 Ein australischer Film über die Historie des kirchlichen Skandals. 😉 Sobald das Treiben mit den missbrauchten Kindern dem „guten“ Ruf der Heiligen Kirche schadete, wurden die Kinderschänder von den Kindern weg ins Bistum und in den Vatikan „befördert“ wo sie die schützende Hand über diese „Heilige Folklore“ hielten, jetzt als Voyeuristen beim „Päpstliches Geheimnis“.. 😉 😉

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