Gegenpapst“-Debatte: „Das ist theologische Brandstiftung“


Bild: youtube
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„Gegenpapst“ ist ein schwieriger Begriff. Zwischen Joseph Ratzinger und Papst Franziskus soll es unterschiedliche Auffassungen geben. Der Präfekt des Päpstlichen Hauses Georg Gänswein weist Probleme entschieden zurück.


DER TAESSPIEGEL

Als theologische Brandstiftung hat der deutsche Kurienerzbischof und Präfekt des Päpstlichen Hauses Georg Gänswein die Versuche bezeichnet, den emeritierten Papst Benedikt XVI. zum Gegenpapst zu erklären. „Von einem Gegenpapst zu sprechen ist einfach dümmlich, aber auch verantwortungslos. Das geht in Richtung theologische Brandstiftung“, sagte er der „Zeit“.

Der Vertraute des emeritierten Pontifex kritisierte, dass vor allem in der Diskussion um wiederverheiratete Geschiedene ein Gegensatz konstruiert werde, der so nicht existiere. „Ich kenne keine lehrmäßigen Aussagen von Papst Franziskus, die der Auffassung seines Vorgängers entgegenstünden“, so Gänswein.

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2 Comments

  1. Für die heiligen Vatikan.Schuchteln wie Gänswein sehr wichtig

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Clubs im Vatikan reichen direkt bis zum Papst, sexuell normale Veranlagte werden im Vatikan niemals Bischof. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der ex-Priester David Berger beschreibt im Buch „Der heilige Schein“ was im Vatikan passiert. Er lebt Wand an Wand mit dem schwulen Cousin, der kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür einen Privatsekretär.

    Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern Vertuschen, Betrügen und Erpressen. Die Priester informieren sich untereinander wer eine Tunte ist und wo die leckeren Strichbubies in den Schwulenkneipen Roms zu finden sind. Auf dem Monte Mario mieten die Priester Wohnungen für geheime Treffs. Der pädophile HIV positive Priester Don Riccardo Seppia aus Genua ist drogensüchtig, seine Telefonbestellung neuer Opfern unter 10 Jahren bei einem Priesterkollegen belegt den RKK Opferhandel. Die Zeiten als ärmliche Priester ohne Hose mit Strichjungen in Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über RKK Priester mit Escort-Schwuchteln in Villen und Saunaclubs. Die Gottesdienstkongregation, das Staatssekretariat und viele höchste RKK Kreise nutzen den Schwuchtelservice trotz 500 €/Stunde, das Leben im Vatikan ist langweilig. Ein Ex-Priester klagt über 9 Kollegen und den Ex-Polizist Giuseppe Buonviso, die mit der Suche nach Schwulen und Minderjährigen viel Geld verdienen. Die RKK schweigt offiziell wie immer, wer etwas sagen möchte, dem wird seine Mitgliedschaft im Club der Talartunten öffentlich zum Verhängnis.

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