Dodo Matussek wünscht sich Frühgottesdienst im „Dschungelcamp“


Das Dschungelcamp auf RTL spaltet die Geister. Aber ist es sogar unchristlich? Foto: Gerald Schneider | CC BY-NC 3.0
Millionen Zuschauer schauen es – viele andere Millionen erschauern. Das „Dschungelcamp“, die Reality-Serie auf RTL spaltet die Nation. Der Autor Matthias Matussek und die Redakteurin Claudia Becker streiten in der Welt am Sonntag über den christlichen Wert der Sendung.


pro Medienmagazin

In der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, die meistens abgekürzt nur „Dschungelcamp“ genannt wird, werden zehn oder elf Personen permanent von Fernsehkameras beobachtet. Die mehr oder weniger bekannten „Stars“ leben bis zu zwei Wochen lang auf Pritschen in einem Wald in Australien und müssen regelmäßig eklige Dinge über sich ergehen lassen, um gutes Essen zu bekommen. Das Format, das ursprünglich aus Großbritannien kommt, bringt RTL seit 2004 jährlich bis zu sieben Millionen Zuschauer im Durchchnitt ein.

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3 Comments

  1. Wie wäre es mit Frühgottesdienst im Altenheim, Her katholische Dumpfbacke

    Das sitzen an die 5 vollgegkackte Träumer vom Vortag rum, welche die Pflegekräfte nach 20 Sunden Dienstzeit nicht mehr rechtzeitig waschen und ins Bett bringen konnten. Dazu kommen die ersten Dauerschnarcher, die beim selbst erzeugten Krach nie einschlafen, plus wnige Frühaufsteher, welche sich die Pampers noch selbst anlegen können.

    Wenn der heilige Gottesverkünder (aka Priester) nach umfangreichen Saufgelage auf Kosten des Plegeheims benommen die Frühmesse runtersabbelt, dann kommt richtig Feiertagsstimmng auf. Auch wenn die Sutane des heiligen Mannes voll mit Wichsflecken und Kotze dagegen spricht. Aber welch vernünftiger Mensch ohne Einweisung in die Klappse will denn sonst den Job machen und verkünden, wie Ohrensex die Jungfrauen reihenweise schwängert

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