Alice Schwarzer: Die ‚falsche Toleranz‘ gegenüber Islamisten beenden


Alice Schwarzer (Oktober 2010), Bild: wikimedia.org/CC-BY 3.0/MichaelLucan
Feministin: Die Politik habe zugelassen, „dass leichtfertig einem Kulturrelativismus das Wort geredet wurde, bei dem die Menschenrechte zwar für uns gelten – aber nicht für muslimische Männer und schon gar nicht für muslimische Frauen“


kath.net

Ein Ende der „falschen Toleranz“ gegenüber Islamisten hat die Publizistin und Feministin Alice Schwarzer (Köln) gefordert. Die Politik habe ihnen nach dem Mund geredet und es zugelassen, „dass leichtfertig einem Kulturrelativismus das Wort geredet wurde, bei dem die Menschenrechte zwar für uns gelten – aber nicht für muslimische Männer und schon gar nicht für muslimische Frauen“, schreibt Schwarzer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Emma“ fordert eine konsequente Trennung von Staat und Religion. Es dürfe in den staatlichen Schulen keine Extraregelungen wegen Glaubenszugehörigkeit geben. Deutsch müsse Sprache für alle sein. „Wir brauchen Aufklärung über Rechtsstaat und Gleichberechtigung der Geschlechter in den Klassen“, so Schwarzer.

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2 Comments

  1. Ich bin etwas ratlos

    1) einerseits haben wir die Humanisten und Religioten, Die wollen jeden Wirtschaftsflüchting aufnehmen, sei er noch so ungebildet und kriminell und/oder so religiös fanatisch. Die Kosten für die Gesellschaft spielen dabei keine Rolle, selbst wenn die eigenen Bürger darunter leiden

    2) andererseits haben wir die Realisten, die wollen neben den wirklichen poitischen Flüchtlingen nur die Menschen aus Nicht-EU-Ländern aufnehmen, die sich in die hiesige Kultur einfügen, unsere Gesetze achten und wirtschaftlich durch Bildung und Fachwissn für uns von Nutzen sind

    Ich zähle mich zu den Menschen unter Punkt 2, habe aber Bedenken in einem Punkt.
    In diese.Nicht-EU-Länder wurden seit 1950 etwa 1 Billion € Entwiklungshilfe gepumpt, davon sind durch Korruption 60% auf geheimen Konten der politischen Führungskaste und Despoten gelandet Mit dem Rest wurde fast nichts erreicht.umd das Elend zu verbessern
    Die einzige Hoffnung für diese Länder sind ihre Menschen mit Bildung und Fachwissen. Wenn wir die alle in die EU locken, dann ist dort Elend auf Dauer angesagt

    Ist es moralisch verantwortbar diesen Ländern zu unserem Vorteil die Intelligenz zu rauben ?

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