Boko Haram im Niger: ‚Die Christen müssen sterben‘


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Die islamistische Terrorgruppe „Boko Haram“ möchte alle Christen im Niger töten. Dies schrieb eine Missionarin aus Niamey, der Hauptstadt des Niger, dem weltweiten katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT.


kath.net

„Die Christen müssen sterben. Nur so kommen wir in den Himmel“, so laute die Parole der Boko-Haram-Kämpfer. Wie die Ordensfrau, die nicht genannt werden möchte, berichtet, habe Boko Haram seine Angriffe gegen Christen in Zinder, der zweitgrößten Stadt Nigers, gestartet. Die Terroristen hätten in einer Kirche vier Gläubige getötet und das Gotteshaus, das Pfarrhaus und eine benachbarte Ordensschule angezündet, so die Missionarin.

Sie schildert auch die gezielten Attacken einer Gruppe, die mit Motorrädern gezielt 40 Kirchen ansteuerte, sie ausraubten und in Brand steckten. „Sie schafften alles, was ihnen brauchbar erschien, aus den Kirchen, schütteten Benzin aus und setzten die Gotteshäuser in Brand“, schreibt die Schwester. Weitere Angriffsziele in Zinder, in Niamey und anderen Städten des Niger seien Bars, Tankstellen, das französische Kulturinstitut und auch ein Kreditinstitut gewesen. Sogar Waisenhäuser seien attackiert worden.

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1 Comment

  1. träumen Religionen immer noch von Himmel,Hölle,Heiligsein,Fegefeuer und und und……………Bedienstete der Religionen sollten die Schule besuchen,nicht um zu lehren,lernen sollten sie können……………

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