Michelle Obama Gives Zero Fucks About What the Saudis Wanted Her To Wear


Image: AFP
On Tuesday, President Obama and the First Lady attended the funeral of Saudi Arabia’s King Abdullah, a renowned misogynistic tyrant who oversaw some of the harshest and most oppressive conditions endured by women anywhere in the world. These conditions included and still include bans on voting and driving. When going out in public, women must be accompanied by a male relative and are expected to cover their heads and faces because modesty or whatever.


By Michael Luciano|THE DAILY BANTER

According to some very upset people in Saudi Arabia and elsewhere, Michelle Obama was supposed to cover her head while visiting the country. To vent their outrage, they took to Saudi Twitter and used hashtags that translate to #Michelle_Obama_Immodest and #Michelle_Obama_Not_Veiled. (Apparently, Saudi Twitter is just as capable of fruitless outrage as U.S. Twitter is.)

Well, Michelle Obama gave zero, and let’s count ‘em — zero, zero, zero — fucks about what the Saudis wanted her to wear on her head. Not only that, but at the funeral the First Lady wore a blue blouse and a festive-looking blue-sweater jacket of sorts that could double as a spring getup for a leisurely stroll through the National Arboretum before a boozy brunch.

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In den meantime, German Polit-Pussies in Iran:

Foto: Wöhrl
Foto: Wöhrl

1 Comment

  1. Nach langem Aufenthalt in Saudi Arabien kommt man zu dem Schluss, man muss mit zweierlei Maß messen. Als Kurzzeitbesucher in politischer Funktion wie die obigen weiblichen Hampelmänner ist das Tragen eines Kopftuchs das vollkommen falsche Signal. Wenn die Politiker des Landes darauf bestehen, verzichtet man auf die Reise. Die Fundis in dem Land löschen auf den offiziellen Pressefotos die Frauen sowieso raus.

    Wenn man als Resident mit Familie im Land lebt, hat man keine Wahl. Die Frau muß Kopftuch und Umhang tragen und aufpassen, dass sie von der Religionspolizei nicht mit Stöcken aus dem Supermarkt geprügelt wird, weil gerade eine der 5 täglichen Gebetzeiten anfängt. Das gilt auch für nationale Flüge, da machen überraschend die Abfertigung und das Gepäckband zu und der Flieger ist ohne einen weg. Ist das Gepäck schon verladen, kann man am nächsten Tag lange am Zielflughafen danach suchen, meist ist es unauffindbar verloren. Fliegen ohne Chaos geht grundsätzlich nur nach 21:00 Uhr nach der letzten Gebetszeit.

    Selbst essen im Schnellimbiß geht nur in getrennten Räumen für Männer und Frauen. Nur in internationalen Hotels und Nobelrestaurants ist der Speiseraum als „privater Wohnraum“ registriert und Paare können gemeinsam an einem Tisch sitzen.

    Ab einem gewissen Punkt will man nur noch weg – so schnell wie möglich

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