Zuckerberg sagt „Je suis Charlie“ – Facebook zensuriert Karikaturen


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Nach richterlicher Anordnung in der Türkei – Nur drei Wochen nach den Terroranschlägen


derStandard.at

Gerade einmal drei Wochen ist es her, da wurde die Welt von den Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ sowie auf einen jüdischen Supermarkt erschüttert. Was folgte war eine Welle der Solidarisierung, in deren Rahmen sich auch viele Größen der Tech-Branche zu Wort meldeten.

Klare Worte

Darunter auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der in einem Statement den Einsatz für die Meinungsfreiheit betonte. Es könne nicht angehen, dass eine Gruppe von Extremisten ihnen ungenehme Stimmen zum Schweigen bringen. Entsprechend wolle er mit Facebook auch einen Service bieten, auf dem alle ihre Meinung ohne Angst vor Gewalt kundtun können.

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