UN: Türkei lehnt Forderungen nach mehr Religionsfreiheit ab


Die Türkische Nationalversammlung "Der Souverän ist ausnahmslos das Volk" (Mustafa Kemal Atatürk) © meclishaber.gov.tr, bearb. MiG
Die Türkische Nationalversammlung „Der Souverän ist ausnahmslos das Volk“ (Mustafa Kemal Atatürk) © meclishaber.gov.tr, bearb. MiG
Die Türkei hat im UN-Menschenrechtsrat eine Reihe von Empfehlungen zur Religionsfreiheit abgelehnt.


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Ankara weise die rechtlich unverbindlichen Forderungen anderer UN-Mitgliedsländer zurück, heißt es in einem Bericht des Menschenrechtsgremiums, der am Donnerstag in Genf veröffentlicht wurde.

Die türkische Regierung sperrt sich dem Bericht zufolge gegen die Forderung, dass Religionen und Glaubensgemeinschaften Lehrer nach eigenen Grundsätzen ausbilden dürfen. Weiter sei Ankara nicht bereit, den Zugang zu Schulen in der Sprache religiöser Minoritäten zu verbessern.
Darüber hinaus lehne die Türkei es ab, dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel einen besseren rechtlichen Status zu gewähren, was Griechenland anmahnte.

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