US-Christen mobilisieren gegen Homo-«Ehe»


Zwei schwule Männer halten auf dem Christopher Street Day Händchen. Um die Gleichstellung von homosexueller Lebenspartnerschaft und Ehe ist eine heftige Debatte entbrannt. dpa
Ein Bündnis prominenter Katholiken und Protestanten warnt: Homo-«Ehe» sei für die Institution der Ehe gefährlicher als «die leichtfertige Akzeptanz von Scheidungen» oder das Zusammenleben ohne Trauschein


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Ein Bündnis prominenter Katholiken und Protestanten warnt: Homo-«Ehe» sei für die Institution der Ehe gefährlicher als «die leichtfertige Akzeptanz von Scheidungen» oder das Zusammenleben ohne Trauschein.

Zu den bekanntesten Unterzeichnern gehören die katholischen Intellektuellen George Weigel und Robert George sowie der national bekannte Pastor der evangelikalen «Saddleback»-Mega-Kirche, Rick Warren, und der Chefredakteur des Magazins «Christianity Today», Mark Galli.

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3 Comments

  1. Man darf nicht verkennen,, die Anerkennung der Homo-Ehe ist der Beweis für die Existenz der zu 50% schwuler Prieter – weltweit etwa 200.000. Wer so etwas fordert, der bekommt sofort die grauenhafte ewige Höllenpein. Die Berufung Gottes als Priester ist unumkehrbar, einmal moralischer Drecksack und Kinderficker, immer Drecksack. Beten ist da nutzlos

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Clubs im Vatikan reichen direkt bis zum Papst, sexuell normale Typen werden im Vatikan nie Bischof. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der ex-Priester David Berger beschreibt im Buch „Der heilige Schein“ was im Vatikan passiert. Er lebt Wand an Wand mit seinem schwulen Cousin, der gar kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür einen heiligen Sekretär. Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern Vertuschen, Betrügen und Erpressen. Die Priester informieren sich wer von ihnen eine Tunte ist und wo die allerleckersten Strichbubies in Schwulenkneipen zu finden sind. Auf Roms Monte Mario mieten die Priester Wohnungen für heimliche Treffs.

    Der pädophile HIV positive Priester Don Riccardo Seppia aus Genua ist drogensüchtig, seine telefonische Bestellung von Opfern unter 10 Jahren bei einem Priesterkollegen belegt den RKK Opferhandel. Die Zeiten als ärmliche Priester mit Strichjungen am Pimmel in Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das lokale Panorama Fernsehen berichtet von Feten der RKK Priester mit Escort-Schwuchteln in Villen und Saunaclubs. Die Gottesdienstkongregation, das Staatssekretariat und viele höchste RKK Kreise nutzen den Schwulenservice bei 500 €/Stunde, das Leben im Vatikan ist ja so öde. Ein Ex-Priester klagt über 9 Kollegen und den Ex-Polizist Giuseppe Buonviso, die mit der Suche nach Schwulen und Minderjährigen viel Geld verdienen. Die RKK schweigt offiziell wie immer, wer etwas sagen möchte, dem wird die Mitgliedschaft bei den Talarschwuchteln öffentlich zum Verhängnis.

    Zusätzlich zu den 50% schwulen und 3-15% pädophilen RKK Priestern sind geschätzt weitere 25-33% heimlich Vater, das jeweilige Bistum zahlt bei strikter Geheimhaltung die Alimente. Weitere Laster von 10% der RKK Priester sind Spielsucht, Alkoholismus, Medikamentensucht, Drogen und sogar der Waffenhandel. Bischof Walter Mixa prügelt Schulkinder, besäuft sich auf Kosten von Waisen und vergeigt 400.000 DM beim schmuggeln. der Finanzchef der römischen Basilika Bronislaw Morawiec zweigt 200.000 € für Privates ab, Priester John Regan verzockt 295.000 US$ an Kirchengeldern, Dominikaner Francesco Rico 700.000 €, Erzbischof Gaetano Alibrandi hortet Mill. € aus Chile auf 3 privaten Nummerkonten, Bischof Franz Kramberger der „Ordensgemeinschaft der Armen Brüder des Heiligen Franziskus“ verprasst erst 7 Mill. € und wird 2014 wegen Drogenschmuggel und Waffenhandel finanziell stillgelegt, Priester in Maitland-Newcastle verzocken 12 Mill. A$ mit faulen Fonds, Bischof Nowak 45 Mill. €, Vatikan Bankdirektor Angelo Caloia und Lelio Scaletti leiten 60 Mill. € in die eigene Tasche um, Bischof Anton Stres und Marjan Turnsek in Maribor versenken 800 Mill. €, usw. Dazu 3 Milliarden US$ der US-Bistümer und Orden, die nach Gerichtsurteilen an Missbrauchsopfer zu zahlen sind. Deswegen versteckt Kardinal Timothy Dolan 57 Mill. US$ heimlich in Treuhandfonds.

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