In Saudi-Arabien wird munter weiter geköpft


a736b-saudi-arabia-jpgKöpfen ist nicht nur eine Lieblingsbeschäftigung des „Islamischen Staats“. Im islamischen Staat Saudi-Arabien, einem Alliierten des Westens und ausgerechnet Teil der Anti-IS-Koalition, besteht man auf derselben Tradition.


Von Florian Rötzer|TELEPOLIS

Während die westlichen Regierungen die Praxis des IS brandmarken, herrscht großes Schweigen gegenüber den reichen saudischen Monarchen, mit denen man es sich nicht verderben will. Zum Begräbnis von König Abdullah schickte man denn auch hohe staatliche Gesandte und würdigte ihn in Beileidsbotschaften. US-Präsident Barack Obama war sich nicht zu schade, mit einer großen Delegation beim Nachfolger König Salman anzutreten. Als gelungen wurde die Geste von Michelle Obama gefeiert, kein Kopftuch zu tragen.

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4 Comments

  1. Wie sagte schon die Nutte zu dem Freier im Puff
    „Na Kleiner steht er“
    Der Typ als Musel antwortet „Ne Is la(h)m“

    In Cartagena hat es eine Eingabe an die Gemeinde durch Muslime Islame gegeben, die weit verbreiteten Straßen-Bordelle zu verbieten. Nachdem die Musels intensiv aufgefordert wurden nur die eigne Frau zu bechlafen, sind en Bordellen die Kunden ausgegangen und viele mußten schließen

    Ayatollah Khomeini erklärt als extrem Perverser im Kleinen grünen Buch den Geschlechtsverkehr mit Babys, Kindern, Schafen, Ziegen und Kamelen. Im Islam darf alles, was hinten ein Loch hat, gefickt werden. Zum Tode verurteile Jungfrauen müssen vor der Hinrichtung vergewaltigt werden. Der Mullah stellt dann ein Heiratszertifikat aus und schickt dies den Eltern zusammen mit einer Schachtel Pralinen.

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