San Francisco: Kirchenangestellte auf Sexualmoral verpflichtet – Menschenfeinde


Salvatore Joseph Cordileone, Bild: wikimedia.org/CC-Attribution-Share Alike 4.0 Internation
Richtlinie der Erzdiözese nennt außereheliche sexuelle Beziehungen „ernsthaft böse“ – Von Kirchenlehre abweichende Ansichten „schaffen vergiftende Konfusion“


kathweb

Der Erzbischof von San Francisco, Salvatore Cordileone, hat die Beschäftigten katholischer Schulen auf die Einhaltung der Sexualnormen der Kirche verpflichtet. In einer am Mittwoch (Ortszeit) von der nordkalifornischen Erzdiözese veröffentlichten Richtlinie, deren Inhalt ab dem kommenden Jahr Bestandteil der Handbücher für die rund 500 Lehrer und Beschäftigten an den Bildungseinrichtungen wird, heißt es, Katholiken, die andere Ansichten als die offizielle Lehre der Kirche vertreten, „schaffen vergiftende Konfusion über unsere fundamentalen Werte“.

In der Richtlinie werden alle sexuellen Beziehungen außerhalb der Ehe als „ernsthaft böse“ bezeichnet. Ausdrücklich führt das Dokument als Beispiele dann Ehebruch, Selbstbefriedigung, Vielweiberei, Pornographie und homosexuelle Beziehungen an. Genauso bewertet werden Empfängnisverhütung sowie „künstliche Reproduktions-Techniken“ und Klonen.

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2 Comments

  1. Was ist dann erst kleine Kinder ficken, in den USA waren es für über 15% der RKK Priester ein Hobby die öde langweilige Existenz aufzuhellen

    Die US Kardinäle haben das Problem auf typische Weise gelöst.. Nach den Standards der US-Bischöfe von 2012 sind Priester nur noch dann pädophil, wenn sexueller Kontakt mit mehr als 1 Kind unter 12 Jahren besteht. Etwa 52% des sexuellen Missbrauchs betrifft die Altersgruppe 12-15 Jahre, 26% die Altersgruppe 8-11 Jahre und 5% die Kinder darunter bis zum Missbrauch von Babys. Die Anzahl der Pädo Priester halbiert sich offiziell halbiert, aber es wird frhlich weiter gefickt. Heilbar sind die Typen nicht

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