Proteste gegen Erotikfilm ‚Shades of Grey‘


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Christen warnen vor Glorifizierung von Sado-Maso-Praktiken – Proteste kommen von Muslimen, Christen und Frauenrechtlerinnen – Erotik beute die Sehnsüchte von Frauen aus, befriedige sie aber nicht


kath.net

Gegen den Erotikfilm „Shades of Grey“ (Greys dunkle Seiten), der am 11. Februar in Berlin bei den Filmfestspielen „Berlinale“ Premiere feiert und danach in die Kinos kommt, erheben sich Proteste von Muslimen, Christen und Frauenrechtlerinnen. Der Spielfilm basiert auf der Romantrilogie „Fifty Shades of Grey“ der britischen Autorin E. L. James. Sie schildert die sexuelle Beziehung zwischen der unschuldigen 21-jährigen Studentin Anastasia Steele und dem sechs Jahre älteren Unternehmer und Milliardär Christian Grey. Er führt sie in Sado-Maso-Praktiken ein. Weltweit wurden mehr als 70 Millionen Buchexemplare der Trilogie verkauft; sie soll besonders die geheimen Sex-Wünsche von Frauen ansprechen. Der Kinostart ist am 12. Februar, zwei Tage vor dem Valentinstag.

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