PETA: Ex-Mitarbeiterin behauptet, dazu angehalten worden zu sein, Tiere zu stehlen und zu töten


PETA Themenbild.
PETA Themenbild.
Eine Frau, die vor fünfzehn Jahre für die Organisation PETA als Mitarbeiterin tätig war, behauptet nun, dass sie von ihrer Chefin Ingrid Newkirk ermutigt wurde, Tiere zu stehlen und zu töten. Auch Akten habe sie gefälscht.


Von Douglas Anthony Cooper|The Huffington Post

Heather Harper-Troje ist die Frau eines US-Diplomaten und was sie berichtet ist der erste Augenzeugenbericht dieser Art. Ich untersuche PETAs (People for the Ethical Treatment of Animals, dt. „Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren“) regelmäßiges Abschlachten von Hunden und Katzen in deren Hauptsitz in Norfolk bereits seit drei Jahren – eine Zeugenaussage dieser Art aus erster Hand habe ich jedoch noch nie erlebt.

Harper-Troje zufolge beauftragte Ingrid Newkirk ihre Mitarbeiter, Tiere zu stehlen. Tiere, die dann sofort getötet wurden. Aufzeichnungen über deren Tötung wurden routinemäßig manipuliert. Heather Harper-Troje ist eine außergewöhnlich mutige Frau. Sie ist bereit, sich offiziell zu äußern und ihren echten Namen anzugeben.

Einiges davon wird in einem Blogbeitrag, den ich hier ausführlich zitiere, berichtet – ich legen Ihnen jedoch dringend ans Herz, diesen in seiner Gesamtheit zu lesen: „Rescued by Black Boy: how a neglected dog set me back on my path, away from PETA.“ Das Ausmaß, in dem PETA Tiere gestohlen und Dokumente gefälscht hat, wird dort jedoch nicht offengelegt. Meine eigenen Gespräche mit Heather Harper-Troje waren bei weitem ausführlicher.

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