Buschkowskys sozialdemokratische Herrenmanier


Buschkowsky auf dem Kongress christlicher Führungskräfte im Januar 2013, Bild: wikimedia.org/CC BY 2.0
Buschkowsky: „Wenn jemand in meinen Verein will, ändere ich nicht die Satzung“ – Die Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ bezeichnete Buschkowsky als „so was von falsch“.


kath.net

Integration beginnt mit der Bringschuld der Einwanderer. Diese Ansicht vertritt der scheidende Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD). „Wenn jemand in meinen Sportverein eintreten will, kann er das gerne tun. Aber deswegen ändere ich seinetwegen nicht die Vereinssatzung“, erklärte er in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Stern“ (Hamburg). Einwanderung solle der Gesellschaft nutzen: „Das geht aber nur, wenn der Hinzukommende sagt: Ich will ein Teil von euch sein.“ Jeder müsse entscheiden, „ob er mit uns leben kann und will“. Nicht wenige Zuwanderer hätten es auch nach Jahrzehnten in Deutschland nicht geschafft, einen Zugang zur westlichen Welt zu finden. Die Gründe dafür seien unterschiedlich – „eine archaische Familienordnung, tradierte Rituale, Analphabetismus, Überreligiosität, auch Faulheit“. Viele seien zu träge, die deutsche Sprache zu lernen oder ihre Kinder zu fördern. Zwar wollten alle, dass ihre Sprösslinge Ärzte oder Piloten werden, aber sie täten nichts dafür. „Wenn’s dann nicht klappt, sind die Deutschen schuld, die sie diskriminieren“, so der Politiker.

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1 Comment

  1. 100 % Volltreffer was diese „speziellen“ Bürger betrifft von denen H. Buschkowsky da spricht. Wer es nicht glaubt, sollte vielleicht mal in Neukölln vorbeischauen. Viel Spaß dabei (und vor allem auch, viel Glück).

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