Christliche Publizisten rügen das Familienverständnis der EKD


ekdDer ACP bringt Sorge über den Verfall der traditionellen Familie zum Ausdruck


kath.net

Der Arbeitskreis Christlicher Publizisten (ACP) kritisiert das Verständnis von Ehe und Familie der EKD. Die Vereinigung sehe den Verfall der traditionellen Familie mit Sorge, hieß es auf der jüngsten ACP-Tagung in Fritzlar (Nordhessen). Die Organisation widerspricht der EKD, die die Gleichwertigkeit der Ehe von Mann und Frau mit anderen Formen des Zusammenlebens vertrete. Der ACP bezieht sich dabei auf eine Orientierungshilfe, die der Rat der EKD 2013 veröffentlicht hat. Darin rückt das Leitungsgremium von der traditionellen Ehe als alleiniger Norm ab und schließt etwa auch eingetragene gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften sowie „Flickenteppich-Familien“ ein.

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1 Comment

  1. auch die Polizei denk wiedersprüchlich zu Freundschaften oder ist dabei diese als unmenschlich anzusehen!?Es gibt sie tau..zehn..hunderttausendfach…………nach dem Grudgesetz o.k…….doch die ACP denk anders!?

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