Papst besorgt über Priestermangel in Belgien und Niederlanden


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Franz rief dazu auf, für mehr geistliche Berufungen zu beten.


kath.net

Papst Franziskus hat sich besorgt über den Priestermangel in den Niederlanden und Belgien geäußert. Einst seien viele Missionare aus diesen Ländern gekommen, heute hingegen sei die Zahl der Berufungen zu Priesteramt und Ordensleben stark zurückgegangen, so der Papst am Montag im Vatikan. Franziskus rief dazu auf, für mehr geistliche Berufungen zu beten. Anlass der Äußerungen war eine Audienz für die Vereinigung «Pro Petri Sede» aus den Benelux-Staaten. Ihr Ziel ist es unter anderem, die vatikanischen Interessen in diesen Ländern zu unterstützen und das karitative Wirken des Papstes zu fördern.

2 Comments

  1. Die meisten Niederländer und Belgier haben, wie einige andere Nationalitäten auch, längst bemerkt welchem Schwindel die Priester, Ordensleute und Missionare früherer Zeiten aufgesessen waren. (Vom gemeinen Volk einmal ganz abgesehen.) Aber nicht nur in den Benelux-Staaten wird es für den Klerus immer schwieriger neue Affen von den Bäumen zu locken. Deswegen hat der neue Papst auch die Strategie geändert und konzentriert sich jetzt bei Anwerbungen, wie auch Ämtervergaben, mehr auf exotischere Länder. Die glorreiche (fernere) Zukunft der katholischen Christenheit liegt wahrscheinlich, eher südlich des Äquators. 😉

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