Friedman: Gesellschaft muss begreifen, dass Judenhass Alltag ist


Bild: brightsblog
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Nach Einschätzung von Fernsehmoderator Michel Friedman (58) ist das jüdische Leben in Deutschland und Europa seit Jahren immer stärker bedroht. «Es wird endlich Zeit, dass die Gesellschaft begreift, dass Judenhass – schamloser denn je – wieder zum europäischen Alltag geworden ist», sagte der frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland der «Frankfurter Rundschau»


kath.net

Viele Menschen seien immer noch der Ansicht, alltägliche Phänomene wie Judenwitze, Hassparolen im Internet oder Verunglimpfungen gingen sie nichts an. «Juden werden beleidigt, bespuckt, geschlagen und getötet, nur weil sie Juden sind», so der Journalist. Ob das jüdische Leben in Deutschland eine Zukunft habe, hänge von der Reaktion der Mehrheitsgesellschaft ab.

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1 Comment

  1. „Herr Friedmann Sie sehen das nicht ganz richtig,der Hass zu den „anderen“ ist und war immer schon da.Hervortreten tuen diese Exesse durch Medien wenn „abscheuliche Taten“ von den anderen ausgeführt werden“!Es sind immer wieder auftretende „Blasen“ in der Bevölkerung,die auch platzen können!

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