Katholischer Bischof Koch: Homosexualität darf nicht als Sünde dargestellt werden


Bild: bpb.de
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Homosexualität darf nach Auffassung des Dresdner katholischen Bischofs Heiner Koch (60) nicht als Sünde dargestellt werden.


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Das sei verletzend, sagte der Vorsitzende der Kommission Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz der „Nordwest-Zeitung“ (Samstagsausgabe) aus Oldenburg. Die Kirche brauche eine andere Sprache, wenn es um Homosexuelle gehe. „Ich kenne homosexuelle Paare, die Werte wie Verlässlichkeit und Verbindlichkeit in vorbildlicher Weise leben.“

Über die Frage, ob geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zur Eucharistie zugelassen werden können, sollte die katholische Kirche Koch zufolge nachdenken.

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