Papst an organisiertes Verbrechen: Ihr gehört nicht zur Kirche


Bild: hiphop 'n'more
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Franziskus vor süditalienischer Pilgergruppe: „Äußere religiöse Gesten reichen nicht aus, um sich in Gemeinschaft mit Christus zu betrachten“


kathweb

Mitglieder der organisierten Kriminalität gehören nach den Worten des Papstes nicht mehr zur Gemeinschaft der katholischen Kirche. „Äußere religiöse Gesten, die nicht von echter Umkehr begleitet werden, reichen nicht aus, um sich in Gemeinschaft mit Christus und seiner Kirche zu betrachten“, sagte Franziskus vor Pilgern aus der süditalienischen Diözese Cassano all’Jonio. Die Täter des organisierten Verbrechens nannte er „schlecht und arrogant“.

Wer sich Christ nenne, dürfe keine gewalttätigen Taten begehen, die die Würde des Menschen verletzten, sagte der Papst. So wie sie die Illegalität öffentlich als Lebensstil verkündeten, sollten die Täter der organisierten Kriminalität auch ihre Umkehr zum Christentum öffentlich vollziehen. „Öffnet eure Herzen dem Herrn!

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