Schöner wohnen in Limburg


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Beste Lage auf dem Limburger Domberg, viel Platz und eine hochwertige Ausstattung: Erstmals konnte die Wohnung des früheren Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst besichtigt werden. Mit der neuen Offenheit will das Bistum ein weiteres Zeichen für den Neuanfang setzen.


Frankfurter Allgemeine

Das Bistum Limburg hat am Freitag für Journalisten erstmals die Türen des wegen seiner hohen Kosten umstrittenen Bischofshauses und der Bischofswohnung geöffnet. Wolfgang Rösch, Ständiger Vertreter des Apostolischen Administrators, stellte dabei ein Konzept für die vorläufige Nutzung des Bischofshauses vor. Dies solle ein erster Schritt zur „Entmystifizierung und Entzauberung“ des Hauses sein, heißt es in einer Mitteilung den Bistums.

„Wir haben das Vertrauen vieler Menschen verloren“, sagte Rösch. Nicht wenige hätten die Kirche verlassen. „Jetzt sind wir gefordert, Vertrauen und Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.“ Das Bischofshaus in Limburg sei für viele zum Symbol des Anstoßes geworden und habe über Monate hinweg für Schlagzeilen gesorgt. Es besitze „seinen eigenen Charme und seine eigene Ästhetik“. Nun solle es für immer mehr Menschen erschlossen und ein wichtiger Ort für das Bistum Limburg werden.

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1 Comment

  1. ja „die da Oben“ wollen feudal,pompös leben weil sie denken das macht Eindruck und die Menschen klein im Sein…………………

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