„Wer nicht impft, handelt verantwortungslos


Bild: Centers for Disease Control/Barbara Rice (Public Domain - USGov)
Bild: Centers for Disease Control/Barbara Rice (Public Domain – USGov)
Nach den Masern-Ausbrüchen in Berlin ist die Debatte über eine Impfpflicht neu entflammt. Gab es schon einmal eine Pflicht? Was spricht dafür? Was dagegen?


Von Andrea Hentschel|stern.de

Nach Masernausbrüchen in Deutschland wird erneut über eine Impfpflicht diskutiert. Die Debatte ist nicht neu und schwappte in der Vergangenheit immer mal wieder hoch – zuletzt im Sommer 2013. Den Befürwortern der Impfpflicht stehen diejenigen gegenüber, die stattdessen eine bessere Aufklärung zum Thema Impfen fordern.

Wie sind die aktuellen Regelungen?

In Deutschland besteht keine Impfpflicht. Impfungen werden von den obersten Gesundheitsbehörden öffentlich empfohlen. Dies basiert in der Regel auf Grundlage von Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko). Jeder Bürger entscheidet also frei über eine Impfung.

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1 Comment

  1. Die Überschrift trifft es auf den Punkt, nur wann handeln verdummbibelte Religioten verantwortungsvoll. Für sie zählt einzig in ewiger Glückseligkeit dahinzugammeln, das Leid und die Not Anderen ist ihnen Scheiß egal.

    Wenn nicht, wieso gibt es dann gerechte Kriege, in die gute Christen mit gesegneten Waffen ziehen, um die ungläubigen Feinde auszurotten und in Öfen zu verbenen. In so einer „Endlösung von Serben, Roma und Juden“ unter Präsident Pavelic als Genozid ist für Papst Pius XII das „Wirken der göttlichen Hand“ erkennbar.

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