Sterbehilfe: Pfäffische Bevormundung und katholische Arroganz


Bild: letzte-hilfe.de
Bild: letzte-hilfe.de
Paderborner Erzbischof Becker widmet seinen Fastenhirtenbrief 2015 der christlichen Ablehnung der aktiven Lebensbeendigung


kath.net

„Menschenwürde vom frühestmöglichen Zeitpunkt bis zum letzten Ende des menschlichen Lebens heißt: würdig der unbedingten Liebe Gottes und würdig der Liebe von Menschen zu sein.“ In seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit 2015 mit dem Thema „Sterbehilfe zwischen Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung“ betont Erzbischof Hans-Josef Becker, dass sich aus christlicher Sicht eine direkte und aktive Beendigung des Lebens verbiete.

Liebe Schwestern und Brüder!
In den letzten Monaten ist in unserem Land verstärkt über eine gesetzliche Neuregelung von Euthanasie und Sterbehilfe diskutiert worden. Diese Diskussion wird uns auch in der kommenden Zeit noch begleiten – schon angesichts der demografischen und medizinischen Entwicklung.

weiterlesen