Vatikan nach Kritik aus Mexiko: Papst wollte nicht verletzen


Bild bearb. BB
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Nach Kritik aus Mexiko an einer als beleidigend empfundenen Äußerung von Papst Franziskus hat der Vatikan offiziell Stellung genommen.


kath.net

Nach Kritik aus Mexiko an einer als beleidigend empfundenen Äußerung von Papst Franziskus hat der Vatikan offiziell Stellung genommen. Anlass war eine E-Mail von Papst Franziskus an einen argentinischen Freund, der sich im Kampf gegen Drogen engagiert. Darin hatte er geschrieben, man müsse eine «Mexikanisierung» in Argentinien verhindern. Er griff damit eine Formulierung des Freundes auf. Die Äußerung wurde publik und stieß in Mexiko auf Protest.

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1 Comment

  1. Ich weiss nicht, warum sich der Papst hier entschuldigen musste. Tatsache ist, dass Mexico, rsp. die mexikanische Gesellschaft in den letzten 20 Jahren durch und durch von den dort so genannten Narcos durchseucht wurde, dass der Staat faktisch nicht mehr über das überlebenswichtige Machtmonopol verfügt und sich mit den Kartellen und Syndikaten arrangieren muss, um überhaupt noch das elementarste seiner Aufgaben erfüllen zu können, Das sieht der erte Franz wohl auch so

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