Katholiken wehren sich gegen Verleumdungs-Kampagne


Katholiban "Großstadt-Mission" in elf Städten EuropasIm Bayerischen Rundfunk hat eine Verleumdungskampagne gegen „Kirche in Not“ und katholischen Journalisten stattgefunden – Update: Ulrich Lota veröffentlicht Stellungnahme – UDATE 2: Beverfoerde korrigiert Vorwurf an Essener Bistumssprecher


kath.net

Die christliche Initiative „Demo für alle“ wehrt sich gegen einen Verleumdungskampagne durch eine Sendung im Bayerischen Rundfunk (BR), an der neben der üblichen Verdächtigen Christiane Florin auch die Theologin Sonja Angelika Strube und Ulrich Lota, der Pressesprecher von Bischof Overbeck, beteiligt ist.

Hedwig Freifrau von Beverfoerde, die Gründerin der „Initiative Familienschutz“ und CDU-Mitglied, übt auf der Website von „Demo für alle“ scharfe Kritik an dem Radiobeitrag von Veronika Wawatschek von der Redaktion Religion und Kirche des BR. In dem Beitrag werden prominente katholische Gruppierungen wie „Kirche in Not“ und auch katholische Journalisten wie Jürgen Liminski, Birgit Kelle, Matthias Matussek und Alexander Kissler durch den Dreck gezogen. In verleumderischer Manier wird suggeriert, dass diese „hart an der Grenze zum Rechtsradikalismus unterwegs sind“ (O-Ton der Sendung).

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