Untersuchungsbericht über Ferguson: Justizministerium kritisiert Rassismus bei der Polizei


Robert Cohen/St. Louis Post-Dispatch/AP Photo
PHOTO: Tactical officers line up Monday, Aug. 11, 2014, in Ferguson, Mo
Die tödlichen Schüsse eines weißen Polizisten auf einen schwarzen Teenager in Ferguson lösten heftige Proteste aus. Die Justizbehörde untersuchte daraufhin die Arbeit der Polizei in der Stadt. Jetzt wurden erste Ergebnisse bekannt.


SpON

Die Vorwürfe wiegen schwer: Die Polizei in Ferguson im US-Bundesstaat Missouri habe seit Jahren vor allem schwarze Autofahrer angehalten – und dadurch zu einer Atmosphäre der rassistischen Feindseligkeit beigetragen. Dies habe letzten Endes zu den tödlichen Schüssen auf den schwarzen Teenager Michael Brown geführt. Das legt ein Bericht des US-Justizministeirums nahe, über den die „New York Times“ („NYT“) berichtet.

Die Zeitung beruft sich dabei auf mehrere Quellen, die über die Ergebnisse des Berichts unterrichtet worden sein sollen. Offiziell wird das Papier wohl erst im Lauf dieser Woche veröffentlicht.

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