Evangelischer Pfarrer möchte Prostituierte für Asylbewerber


DerverzweifelteJesusKein Aprilscherz. Ein evangelischer Pfarrer möchte jetzt einen Unterstützerkreis wie „Freie Liebe für freie Menschen“ gründen und damit Prostituierte für Asylanten bezahlen.


kath.net

Pfarrer Ulrich Wagner, ein pensionierter evangelischer Pfarrer, hat bei einer bei einer Diskussion der CSU in Siegertsbrunn zum Thema Asyl angeregt, Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen. In einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ legt der Priester nach meint: „Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand. Der Bedarf ist doch da. In unserer Gesellschaft haben wir doch auch Prostitution, das soll doch ein anerkannter Beruf sein, die Zeitungen und das Internet sind voll mit Anzeigen. Wenn’s aber um Asylbewerber geht, geben wir ihnen zu essen, zu trinken und sagen: Das Problem ist gelöst. Ist es aber nicht.“ Wer dies zahlen sollte, ist für Wagner ein Nebenthema. Vielleicht finde sich auch da ein Unterstützerkreis wie „Freie Liebe für freie Menschen“: „Ich bin ohne Scheu. Vielleicht erklärt sich auch ein Bordellbesitzer bereit, ein gutes Werk zu tun. Am Vormittag ist da ja eh nicht viel los, vermute ich.“

3 Comments

  1. Ich bin evangelisch.
    Der Pfarrer ist ein hegeljanischer Spinner.
    Was der Parrer sagt ist nicht evangelisch.

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  2. Damit der arme Mann nicht andere für sich ins Rennen schicken muss, sollte sich jemand seiner erbarmen und ihm einen Vormittag bei einer Prostituierten seiner Wahl schenken.

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