Hasstiraden von Grundschülern: „Wer das Kreuz malt, muss in die Hölle“


Themenbild.Bild: katholisches.info
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  • Nach den Anschlägen auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo spricht eine Lehrerin in Neu-Ulm mit ihren Viertklässlern über die Bluttat.
  • Dabei offenbaren einige Schüler religionsfeindliche Einstellungen gegenüber Juden und Christen. Laut der Rektorin waren die Sprüche keine Einzelfälle
  • Die Lehrer versuchen das Problem pädagogisch anzugehen.
  • Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.


Von Stefan Mayr|Süddeutsche.de

Es begann nach den Weihnachtsfeiern. Genauer gesagt nach dem Anschlag auf die Redaktionsräume der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo. Eine Ethiklehrerin der Grundschule „Neu-Ulm Stadtmitte“ sprach mit Viertklässlern über die Bluttat in Paris. Zwei Schüler hatten dazu eine dezidierte Meinung: „Das geschieht denen doch Recht“, sagten sie. Wer Mohammed zeichne, habe eben nichts anderes verdient. Nur ein cooler vorpubertärer Spruch? Oder echte Gesinnung?

Die Lehrer bohrten nach. Und sie mussten erkennen: Sie waren nur auf die Spitze des Eisbergs gestoßen. An ihrer Schule gibt es gleich mehrere Kinder, die extremistische Einstellungen offenbaren. Nach intensivem Nachfragen bekamen die Lehrer „entsetzliche Sätze“ zu hören, wie Rektorin Beate Altmann berichtet. Islamistische Hetzparolen wie: „Christen muss man töten“ oder „Juden stehen auf einer Stufe mit Schweinen“.

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3 Comments

  1. Merkt denn noch immer keiner, das all diese ganzen Kamelen in Wahrheit nur auf Grund der immer stärker werdenden und weiter verbreiterten medialen Volksverdummung zustande kommt??

    WAS lernen denn Menschen wirklich?? Sie kopieren als Kind zuerst mal den ganzen Quatsch, den die ERWACHSENEN vor leben..

    Und dann lernen sie DAS, wo inzwischen aus jeder medialen Ritze des Internets/Handynetz/ You Tube- und wie sie alle heißen-Netze verbreitet werden..

    Der mediale Wahnsinn PUR.

    Man könnte meinen, der modernen Menschheit hat man zu viel LSD unter das Futter gemischt und nun träumen si all ihre Wahnvorstellungen auf EINMAL aus..

    Braucht die Welt erst mal eine gewaltige Ohrfeige, um aus all den von digital erzeugten Informationen wieder?

    Dann braucht sie dies aber SCHNELL, bevor es zu spät wird, daraus wieder zu erwachen und aus lauter Blödheit die Menschheit sich SELBST und GEGENSEITIG auslöscht..

    Quo Vadis…

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    1. Es ist hier langsam genau so wie im GAZA Streifen, in einer überschaubaren Zeit wird gebombt und gemordet zum Heile Allahs (da Adolf Schicklgruber ja schon tot ist)

      Der stellvertretender Minister der Hamas Abdallah Jarbu sagt im Februar 2010: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

      Das Gaza/Hamas Ministerium für den Unterricht betreibt ein paramilitärisches Trainingscamp für Terroristen für bis zu 13.000 Schülern/Jahr, der Hass auf die Juden wird gewaltsam eingebleut. Für Ägyptens ex-Präsidenten Mursi sind Juden Blutsauger, Nachfahren von Affen und Schweinen.

      Eine friedliche Koexistenz der Musels mit Anderen ist so wenig möglich wie Musels ohne Gewalt und krasse Dummheit. Gewaltlosigkeit gilt Muslimen als Leben ohne Ehre in erbärmlicher Feigheit, so definiert es der Koran. Eine sorgfältig durchgeführte Umfrage unter den Palästinenser mit 1.010 palästinensischen Erwachsenen in der West Bank und im Gaza-Streifen ergibt:
      80% halten den Dschihad zur „Befreiung“ Palästinas für ihre persönliche Pflicht
      73% der Palästinenser fordern die Vernichtung aller Juden.
      72% leugnen, dass die Juden schon seit Jahrtausenden in der Region leben.
      53% fordern Lieder, die zum Judenhass anstiften, in palästinensischen Schulen zu lehren

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