Israel versagt Evangelikalen staatliche Anerkennung


Bild:  phhesse/flickr
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Evangelikale gelten als „die besten Freunde Israels“. Viele, besonders in den USA, stehen standhaft zum jüdischen Staat. Aber die Freundschaft ist einseitig, beklagt der frühere Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), der Kanadier Geoff Tunnicliffe (Vancouver).


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Zwar genössen Evangelikale in Israel grundsätzlich Religionsfreiheit, aber manche Rechte würden ihnen immer noch versagt, schreibt er in der Internetzeitung Christian Post. Obwohl Evangelikale seit vielen Jahren in Israel heimisch seien, seien ihre Gemeinden immer noch nicht staatlich anerkannt. Es sei höchste Zeit, dass diese Ungerechtigkeit beseitigt werde. Im Unterschied zu traditionellen Kirchen werde evangelikalen Gemeinden Grundrechte bei Eheschließung, Bestattungen und anderen religiösen Handlungen vorenthalten.