«Die islamische Gesellschaft braucht eine sexuelle Revolution»


Die Lust der Frau stellt für den Islam eine Gefahr dar. Ein junges Paar gönnt sich am Ufer des Nils in der Nähe von Kairo einen intimen Moment. Foto: Asmaa Waguih (Reuters)
Der Philosoph Rachid Boutayeb befasst sich mit der Verdrängung der Erotik und Sexualität im Islam. Als verspätete Religion übe sie Gewalt aus gegen die Frau, spreche ihr Körper und Autonomie ab.


Mit Rachid Boutayeb sprach Michael Meier|Tages Anzeiger

Ist es in der islamischen Gesellschaft statthaft, über den Orgasmus der Frau zu sprechen?
Es ist überhaupt nicht vorstellbar, in den heutigen islamischen Gesellschaften über die Frauen als souveräne ­Subjekte zu sprechen, geschweige denn über ihren Orgasmus. Freilich muss man sagen, dass es die islamische Gesellschaft an und für sich gar nicht gibt: Die Frauen zum Beispiel in Tunesien und Marokko verfügen über mehr Freiheiten und fürchten darum die Sexualität weniger als jene in den Golfstaaten. Die freieren Frauen werden in den nahöstlichen Medien als «Prostituierte» dämonisiert.

weiterlesen

2 Gedanken zu “«Die islamische Gesellschaft braucht eine sexuelle Revolution»

  1. In einer islamische Gesellschaft sind junge Männer bis 28-35 Jahre arbeitslos, haben keinerli Wissen außer Dutzenden Koranversen und leben mehrheitlich in schwulen Beziehungen. Erst danach haben sie genug Vermögen und Reputation sich eine Frau zu kaufen. Nur wer lügt, betrügt, raubt und tötet, der schafft genug Vermögen nach Kairo oder Mumbai ins Bordell zu fliegen, um erstmals im Leben eine nackte Frau zu sehen

    Je besser Menschen die Basis der Wissens- und Leistungsgesellschaft beherrschen und sich dem kulturellen und gesetzlichen Konsens anpassen, umso sicherer sind Rechtssicherheit, Wohlstand, soziale und medizinische Versorgung bei schwindenden Religionen. Die Zahl der Zuwanderer aus den EU-Ländern ist stark gestiegen, sie sind qualifiziert und stellen sich dem Wettbewerb des Arbeitsmarktes. Für Asylanten ist die Akzeptanz der Kultur des Gastlandes eine Bringschuld, der sich viele verweigern. Ohne Bildung und nutzbares Fachwissen bleibt ihnen nur Kleinhandel und Sozialbetrug in ihrer Parallel-Gesellschaft. Paranoide Kulte wie 1.300 Jahren familiäre „Inzucht-Heirat“ mit dem Kauf des Ehepartners resultieren im Morbus Tay-Syndrom als vererbte amaurotische Idiotie, ergänzt durch „Blutrache“ und „Ehre“ als kranke Paranoia. Die Heirat eines Cousins verdoppelt das Risiko von Gehirnschäden beim Nachwuchs. Die Imame drohen per Fatwa auf Einhaltung rückständiger Kulte wie die Shariah bei 2,5 Stunden/Tag beten, ihr religiotischer „Brainwash“ macht ein Land mächtig und die Einfaltpinsel zu Idioten.

    Die BRD ist ohne jeden Allah Humbug 10-20 Mal reicher als die elende Heimat. dazu sauber, politisch stabil bei freier Presse, Fernsehen, Internet, qualifizierte Bildung, geheimen Wahlen sowie soziale Versorgung. Eine Berufsausbildung gibt es in Drittweltländern nicht, niemand kann Asylanten die versäumte Bildung von 10 Jahren bieten. Asylanten kennen zu 90% weder das lateinische Alphabet noch die Sprache des Gastlandes, der eigene Dialekt existiert oft nicht in Schriftform. Moderne Bildung wird den Asylanten religiös verweigert, die Inhalte moderner Hochtechnologie sind für Allah gemäß verboten. Das BIP rückständige Muslimer Länder liegt bei 500 – 3.500 US$/Jahr/Einwohner. Der Nutzen der Asylanten als Arbeitskraft im modernen Wirtschaftssystem ist bei NULL, einzig die Sozialkosten explodieren. Von 540 Asylanten in Berlin 2014 sind nur 3 anerkannt politisch Verfolgte, der Rest sind unqualifizierte Elendsflüchtlinge. Ständig klagen Muslime vor Gericht gegen Missachtung ihrer Kulte, keiner will sich den Regeln und Gesetzen anpassen, sondern die Elendskultur der Heimat als Norm im Gastland einfordern. Religiotische Parallel-Gesellschaften erwirtschaften <10% des BIP der BRD mit 44.000 US$/Jahr/Einwohner und garantieren Elend.

    Liken

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.