Adel schützt vor Dummheit nicht: Fürsten-Spross macht sich über Obdachlose lustig


Adel schützt vor Dummheit nicht: Fürsten-Spross macht sich über Obdachlose lustig | screenshot
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Dieser Spruch gilt auch für Familien, die sich ihrer distinguierten Stellung gerne mit Pomp und Wappen vergewissern. In Deutschland wurde der Adel zwar offiziell im Jahr 1919 abgeschafft, aber einige Mitglieder der ehemals blaublütigen Familien sind noch nicht ganz im 21. Jahrhundert angekommen.


Von Dr. Gunda Windmüller|Huffington Post

Zum Beispiel Gloria von Thurn und Taxis. Leider legendär ist ihre Entgleisung in einer Talkshow: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne.“

Thurn und Taxis: Erst reden, dann denken

Dieser Ausspruch von Frau Fürstin zog damals zurecht viel Empörung nach sich. Doch viel gelernt hat man im Hause Thurn und Taxis aus dieser Episode nicht. Denn nun hat auch Tochter Elisabeth Einblick in ihre krude Weltsicht gegeben.

Die „Vogue„-Journalistin weilt derzeit in Paris zur Fashion Week. Auf ihrem Weg durch die Stadt fotografierte sie einen Obdachlosen, der das Magazin liest. Das Foto veröffentlichte sie auf ihrem Instagram-Profil mit der Zeile: „Paris ist voller Überraschungen … und ‚Vogue‘-Lesern auch in unerwarteten Ecken.“

weiterlesen