Darf im Namen Gottes getötet werden?


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Münchner Pfarrer vergleicht Koran- und Bibelstellen – Seiner Einschätzung nach fänden Hassprediger im Koran alles, was sie brauchten: Allahs Befehl zum Kämpfen und Töten und dessen Belohnung für die Märtyrer.


kath.net

Im Namen Allahs darf getötet werden, im Namen des christlichen Gottes nicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Vorsitzende der „Lebendigen Gemeinde München“, Pfarrer Dieter Kuller, in einem Vergleich von Koran- und Bibelstellen. Im Informationsbrief der Arbeitsgemeinschaft schreibt er, dass Muslime gern die zur Friedfertigkeit mahnenden Verse des Korans zitierten. Dabei handele es sich um Aussagen des jungen Mohammed, die durch spätere Offenbarungen außer Kraft gesetzt worden seien. Zu diesen gehöre die Aufforderung, Menschen zu töten, die den Islam ablehnen. Hassprediger fänden im Koran alles, was sie brauchten: Allahs Befehl zum Kämpfen und Töten und dessen Belohnung für die Märtyrer. Kuller: „Solange diese Suren nicht durch ein Komitee von international anerkannten Islamgelehrten neu interpretiert werden und diese neue Auslegung nicht von den Ländern der islamischen Union ratifiziert wird, solange gilt in Übereinstimmung mit dem Koran: ‚Im Namen Allahs darf getötet werden‘.“

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4 Comments

  1. Be der Bewertung würde mich schon interessieren, was an den von mir zitierten Bibeltxten „negativ“ ist. Ich habe die heiligen Texte nicht geschrieben, sondern gemäß den total verwirrten RKK-Irren hat das der Heilige Geist 600 Jahre vor seiner Erfindung selber diktiert, als er offensichtlich wieder einmal total besoffen war

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  2. Der Pfarrer Kuller hat wohl noch nie die richtigen Stellen in der Bibel gelesen und die Rolle seiner Kirche im Laufe der Geschichte scheint ihn auch nicht zu interessieren. Von wegen, „wer im Glashaus sitzt…“. Für die Erhaltung ihrer Macht sind diesen seltsamen Gottes- (genau wie auch den Allah-) Profiteuren alle Mittel recht. Und da wird nicht nur mit Steinchen geworfen.

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    1. Wie kann man so etwas im heiligen Buch überlesen

      Yahwe (Mos 5) verlangt von allen guten eifrigen Christen die Ausrottung falscher Propheten, Mörder, Homosexuelle, Bisexuelle, Hurenkinder, Hurenböcke, Sodomisten, Kranke mit Krätze oder Flechte, Schwiegertochterficker, Vergewaltiger, Männer mit gequetschten Hoden und/oder nächtlichem Samenerguss, Blinde, Lahme, vergewaltigte Frauen, Menschen die gesäuertes Brot essen, die Blutwurst oder Tiere essen welche auf 4 Füßen gehen, Entführer, Feiertagsarbeiter, Gotteslästerer, Zinsnehmer, Wucherer, Geldeintreiber, Söhnen die ihre Eltern verfluchen, Kleinwüchsige, Zauberer, Toten Beschwörer, Wahrsager, Männer die die Blöße der Schwester oder Mutter sehen und vor allem die Verweigerer von 10% Kirchensteuer.

      Der Zombie (Deut 20-16.17) rottet als all-gütiger Irrer etwa 35 Mill. Menschen durch gerechte Kriege aus, der Kriegsdienst ist für Christen unverzichtbar. Getötete Völker wie die Kanaaniter, Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Pherisiter, Hiviter, Jebusiter mitsamt ihren Haustieren leben lustig weiter. Das ist rhetorisch paranoider Wahn ungebildeter Religioten, die Ausrottung der Amoriter in Babylon ist ein Witz als würden die 110 Mann der Vatikangarde die USA ausrotten.

      (Mos 5-32) „Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit dem Blut der Erschlagenen und Gefangenen, von dem entblößten Haupt des Feindes.“

      (Num 31-17) „So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind“ (Jes 13.16) „Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

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