In memoriam Leonard Nimoy – Christliches bei Raumschiff Enterprise


Leonard Niemoy, Bild. FB
Leonard Nimoy, Bild. FB
Nimoy wurde in der Rolle des Spock in der Fernseh- und Filmserie ‚Raumschiff Enterprise’ berühmt. Der Journalist Angelo Stagnaro hat christliche Elemente in der Serie gefunden.


kath.net

Am Freitag, den 27. Februar, verstarb der US-amerikanische Schauspieler, Regisseur, Musiker und Autor Leonard Nimoy. Er war vor allem durch seine Darstellung des stets logisch und emotionslos agierenden Halbvulkaniers Spock in der Science-Fiction Serie „Raumschiff Enterprise“ zu weltweiter Berühmtheit gelangt. Christlichen Fans der Serie werden die immer wiederkehrenden Referenzen zum Christentum in Erinnerung bleiben, schreibt der Journalist Angelo Stagnaro im Londoner Catholic Herald in einem Artikel aus dem Jahr 2011.

Kennern des Science-Fiction Genres wird bekannt sein, dass Gene Roddenberry, der Erfinder Serie, Agnostiker war. In den Folgen der Serie steht die Mannschaft der Enterprise nicht nur häufig vor moralischen Dilemmata, sondern muss sich auch mit religiösen Fragen auseinander setzen. Religion taucht immer wieder als positiver Faktor in den Abenteuern von Kirk & Co. auf, gleichzeitig wird vor falschen Religionen gewarnt. Beispielsweise taucht im Film „Star Trek V: Am Rande des Universums“ ein Wesen auf, das sich als Gott ausgibt. Es will die Enterprise unter seine Kontrolle bringen, um von einem entlegenen Planeten zu entkommen. Kirk entlarvt den Schwindel mit der simplen Überlegung, dass Gott kein Raumschiff brauchen würde, schreibt Stagnaro.

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