Konzern „Katholische Kirche“ erhält 5,68 Milliarden Euro an Steuern


Bild: tilly
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Abermals ist ein Rekord gefallen. Mit exakt 5.681.199.800 Euro lagen die Kirchensteuer-Einnahmen für die katholische Kirche 2014 zum dritten Mal in Folge über der Fünf-Milliarden-Grenze.


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Wie die Deutsche Bischofskonferenz am Dienstag auf Anfrage bekanntgab, bedeutet das im Vergleich zum Vorjahr noch einmal ein Plus von 4,24 Prozent. Der Trend bei der evangelischen Kirche dürfte ähnlich ausfallen. Trotz sinkender Mitgliederzahlen mehr Einnahmen – wie kann das sein? Nach Ansicht von Experten liegt das zuallererst einmal an der guten konjunkturellen Lage. „Je größer das Wirtschaftswachstum, desto höher sind die Steuereinnahmen“, sagt Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Viele Menschen gehen einer regulären Arbeit nach, bezahlen mithin Einkommenssteuer. Und bei Katholiken und Protestanten erhöht sich dann auch die daran angehängte Abgabe an ihre Kirche, je nach Bundesland sind es acht oder neun Prozent.

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2 Comments

  1. So etwas geht Dank dem Hitler und dem Reichskonkordat nur mit den „deutschen“ Religioten zu machen. Seltsam, alles was die Nazis verbrochen haben wird gerechterweise verurteilt, nur bei dem Staatskirchenvertrag sind alle Skrupel vergessen. Einerseits könnte man sagen, die gläubigen Einfaltspinsel wollen es ja nicht anderst. Aber andererseits, menschlich gesehen, ist das was diese raffgierigen Kirchenbonsen ihren Schafen da zumuten, eigentlich wirklich eine RIESENSAUEREI !

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