Dodo Nina Hagen: Vom Drogen- in den Gottesrausch


Nina Hagen, Bild: wdr.de
Nina Hagen, Bild: wdr.de
Rocksängerin Nina Hagen wird 60 – Auch nach ihrer Bekehrung sorgte Hagen immer wieder für heftige Irritationen – Nach zwei eigenen Abtreibungen vertritt sie weiterhin: Frauen sollen selbst entscheiden, ob sie ein Kind austragen oder nicht


kath.net

Eine der ungewöhnlichsten Rocksängerinnen Deutschlands feiert am 11. März ihren 60. Geburtstag: Nina Hagen. Die gebürtige Ostberlinerin zog 1976 mit ihrer Familie in die Bundesrepublik, wo sie ein Jahr später die „Nina Hagen Band“ gründete, mit der sie durch die ganze Welt tourte. In ihrer 2011 erschienen Autobiografie „Bekenntnisse“ beschreibt sie ihre Hinwendung von der Drogensucht zum christlichen Glauben. 1979 habe Gott den Bannfluch der Drogen über ihrem Leben zerbrochen. „Ich würde heute nicht mehr leben, hätte ich nicht zu Gott geschrien und hätte er mich nicht gehört und besucht, geheilt und gerettet.“ Weiter schreibt sie: „Gott hat mir das Gesicht seines Sohnes gezeigt, als ich LSD genommen hatte.“

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