„Runder Tisch der Religionen“ diskutiert Gewalt im Islam


Symbolbild.
Der „Runde Tisch der Religionen“ in Deutschland hat sich am Mittwoch mit dem Thema Gewalt im Islam befasst.


evangelisch.de

Der Islam rechtfertige keine gewaltsamen Übergriffe, sagte der hessische Landesbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), Selcuk Dogruer. Die Koranverse, die zum Kampf aufriefen, seien in einer historischen Situation der Bedrängnis entstanden und zielten nur auf Verteidigung. Auch die Gewährung der Religionsfreiheit könne sich auf den Koran stützen. Mit dem Korangebot, es dürfe keinen Zwang in der Religion geben, sei eine Mission im Islam ausgeschlossen.

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