TV-Schlagabtausch über Gewalt im Islam und Christentum


religion_warKünast: Das Christentum sei bei den Kreuzzügen auch nicht besser als der Islam gewesen


kath.net

Einen heftigen Schlagabtausch über das Thema Gewalt im Islam und im Christentum haben sich der Schweizer Kabarettist Andreas Thiel (Bern) und die Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Renate Künast (Berlin) geliefert. Sie traten am 10. März in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“ zum Thema „Vorurteilsfalle – Gute Muslime, böser Islam?“ auf.

Thiel sagte, der Koran sei ein einziger Aufruf zur Gewalt und eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung; daher müsse er geändert werden. Mohammed sei auch kein Prophet, sondern ein Massenmörder, Sklaventreiber und Kinderschänder gewesen, so Thiel, der nur noch unter Polizeischutz auftreten kann.

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2 Comments

  1. Dass die Kommentatoren die Hexenverbrennungen nicht gutheißen, ist aber sehr unchristlic; immerhin hat Gott selbst, von Jeuss bestätigt, wie in jeder Bibel nachzulesen sein sollte, die Tötung von Hexen angeordnet. http://achim-stoesser.de/atheismus/faq.html#FrageHHTG

    Wenigstens finden sie die Kreuzzüge toll.

    Was Künast angeht, rechtfertigt sie auch Nazis damit, dass man sie nach Mein Kampf beurteilt? Hm … Siehe Religionsabolitionismus – Wahnsinn ist kein Menschenrecht http://antitheismus.de/archives/213-Darwintag-12.-Februar-2015.html

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    1. Es war der all-wissende Popanz im Vatikan, der das angeordnet hat. Dabei ging es damals wie auch später bei den NAZIs um das Vermögen, dass man einsacken konnte

      Papst Innozenz VIII (1432-1492 n.C. Giovanni Battista Cibo) droht in seiner Bulle „Summis desiderantes affectibus“ Gläubigen mit schlimmsten Höllenqualen, wer die Hexenvernichtung nicht freudig mitmacht. Der Hexenhammer des Dominikaners Heinrich Kramer schafft die Basis, Hexenverfolgung ist krasse Dummheit, Aberglaube, Sex- und Habgier. In Regensburg, Erfurt, Frankfurt und 350 Orten werden Hexen und Juden verbrannt wie der Bischof von Bamberg mit 600 Frauen, der Erzbischof von Salzburg mit 97 Frauen, der Bischof Philipp Adolf von Ehrenberg von Würzburg mit 219 Hexen, Zauberern, 18 Schülern und Mädchen. Der Erzbischof Johann von Trier verbrennt im 16. Jahrhunderts so viele Hexen, dass in 2 Orten nur 2 Frauen übrig bleiben. Ein Mainzer Dechant verbrennt in 2 Dörfern 300 Menschen, typisches Vorgehen der RKK fremden Besitz zu rauben. Allein in Franken werden etwa 4.000 Hexen verbrannt

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