Exorzist: Der Kampf gegen das Böse beginnt in der Familie


Bild: Bill Flavell, FB
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Die Abwesenheit vieler Väter verwunde die Seelen der Kinder und mache sie anfällig für das Böse. Gebet, Sakramente und ein christliches Leben seien ein wirksamer Schutz gegen Dämonen, sagt der bekannte Exorzist P. Gabriele Amorth.


kath.net

Der Zusammenbruch der Familie führe zu Kriminalität, Lasterhaftigkeit und zum Bösen, sagt der bekannte Exorzist Gabriele Amorth in einem Interview mit Angelo De Simone. Das Gespräch ist in Buchform unter dem Titel „Dio piu bello del diavolo. Testamento spirituale“ (dt. Gott ist schöner als der Teufel. Ein geistliches Testament) erschienen.

Es sei für jeden Menschen von essentieller Bedeutung, die Beziehung zu seinem Vater wiederzuentdecken. Die häufige Abwesenheit des Vaters in der modernen Gesellschaft öffne „schmerzhafte Wunden in den Kindern“, die sie für das Böse öffnen würden. Die Wiederentdeckung der Beziehung zu Gott, unserem himmlischen Vater, sei ebenfalls wesentlich.

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