Kurienkardinal Koch: Katholik Hitler hasste Christen und Juden


Pius XII beim Konkordat 1933 (CC-by-sa/3.0 Germany by Bundesarchiv DE)
Pius XII beim Konkordat 1933 (CC-by-sa/3.0 Germany by Bundesarchiv DE)
Kardinaler Versuch die „braune Scheiße“ vom deutschen Christenkreuz zu waschen.

Mit seiner gemeinsamen Ablehnung von Juden und Christen habe Hitler das wahre Wesen des Christentums als im Judentum wurzelnder Religion erkannt.

kath.net

Adolf Hitler hat nach den Worten von Kurienkardinal Kurt Koch viel stärker die innere Verwandtschaft von Christentum und Judentum erfasst als die Christen damals selbst. Dies müssten die Christen mit tiefer Beschämung zur Kenntnis nehmen, sagte er am Donnerstagabend in Köln. Mit seiner gemeinsamen Ablehnung von Juden und Christen habe Hitler das wahre Wesen des Christentums als im Judentum wurzelnder Religion erkannt.

Die gemeinsame nationalsozialistische Anfeindung hätte nach den Worten Kochs bei den Christen viel mehr Mitgefühl wecken müssen, als tatsächlich wirksam geworden sei. Die Christen hätten allen Grund, ihre Mitverantwortung an der grenzenlosen Brutalität des Nationalsozialismus gegenüber den Juden und ihren mangelnden Widerstand dagegen zu bekennen. «Und wir Christen müssen ehrlich bedauern, dass erst das beispiellose Verbrechen der Schoah ein wirkliches Umdenken bewirken konnte», so der aus der Schweiz stammende Kurienkardinal.

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2 Comments

  1. Da hat die Christenheit ja lange warten müssen, bis ein Herr Hitler kam und den Zusammenhang von Judentum und Christentum festgestellt hat. Die Frage bleibt, warum hatten die Kirchen den nicht schon lange vor den Nazis Aufklärungsarbeit, und zwar im positiven Sinne, unter ihrem Christenvolk geleistet ? Ich kann mich auch nicht daran erinnern, je etwas von einer breitflächigen, aufrichtigen, brüderlichen Akzeptanz zwischen den beiden Religionen gehört oder gelesen zu haben. Die Juden waren viele Jahrhunderte nur die verteufelten Erzfeinde der christlichen Machtgeier. Und wie es bei denen heutzutage „da drinnen“ wirklich aussieht, geht sowieso, wie gehabt, niemanden etwas an. Bedauernswert, wer solchen Führern folgt.

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    1. Hier gilt ganz besonders
      “Was ein Theologe als wahr empfindet, das muss falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit.” (Friedrich Nietzsche, Der Antichrist 1894)

      Das Verhältnis zwischen RKK und dem NAZI Regime war besonders innig und herzlich
      Ab 1925 hat Deutschland 62,7% Evangelen und 32,5% Katholen. Die NAZI Diktatur mit KZ- und SS-Mördern, Millionen Kriegsverbrechern sind alles „gute“ Christen. Bei 1% NSDAP Genossen 1933 zur Machtergreifung und 1945 zu 9,5%, sind die Priester und Lehrer zu 50% NSDAP Genossen als Speichellecker der Geld scheissenden Diktatur. Die Oberhirten der Kirchen feiern den Geld verteilenden NAZI Diktator in höchsten Tönen “In Hitler ist die Zeit erfüllt für das Deutsche Volk, denn durch Hitler ist Christus, Gott, der Helfer und Erlöser, unter uns mächtig geworden. Darum ist der Nationalsozialismus positives Christentum der Tat. Hitler ist jetzt der Weg des Geistes und Willens Gottes zur Christuskirche deutscher Nation”

      Der GRÖFAZ Adolf Schicklgruber höchstpersönlich:
      „Zunächst stehen heute an der Spitze Deutschlands Christen und keine internationalen Atheisten. Ich rede nicht vom Christentum, sondern ich bekenne, dass ich mich auch niemals verbinden werde mit solchen Parteien, die das Christentum zerstören wollen“.

      Auf dem Katholikentag 1929 verrät Prälat Dr. Ludwig Kaas (Vorzitzender der christlichen Zentrumspartei, der Bischofskonferenz und außerdem Konkordatserfinder) indirekt das RKK Vorhaben „Niemals ist der Ruf nach einem Führertum großen Stils lebendiger und ungeduldiger durch die deutsche Volksseele gegangen als in den Tagen, wo die vaterländische und kulturelle Not uns allen die Seele bedrückt“.

      Kardinal Adolf Bertram, Vorsitzender der Deutschen Bischöfe, schleimt 1933 für die RKK dem GRÖFAZ Adolf Schicklgruber: „Der Episkopat aller Diözesen Deutschlands hat, wie die öffentlichen Kundgebungen erweisen, soweit es nach der Neugestaltung der politischen Verhältnisse durch Eurer Exzellenz (Adolf Hitler) Erklärungen ermöglicht wurde, sogleich die aufrichtige und freudige Bereitwilligkeit ausgesprochen, nach bestem Können zusammenzuarbeiten mit der jetzt waltenden Regierung, die die Gewährleistung von christlicher Volkserziehung, die Abwehr von Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, den Opfersinn für das Gemeinwohl und den Schutz der Rechte der Kirche als Leitsterne ihres Wirkens aufgestellt hat.“

      Der erfundene RKK Widerstandsheld Bischof Clemens August Graf von Galen bejubelt 1933 die brutale Gewalt des NAZI Regimes „Wir wollen Gott dem Herrn für seine liebevolle Fügung dankbar sein, welche die höchsten Führer unseres Vaterlandes erleuchtet und gestärkt hat, daß sie die furchtbare Gefahr, welche unserem geliebten Volke durch die offene Propaganda für Gottlosigkeit und Unsittlichkeit drohte, erkannt haben und sie auch mit starker Hand auszurotten suchen.“

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