Bunga Bunga-Getreuer: „Gefasel der Bischöfe ist unerträglich“


konklave

Ein Weggefährte von Silvio Berlusconi hat die Italienische Bischofskonferenz für ihre Stellungnahmen zum Freispruch des früheren Ministerpräsidenten im Ruby-Prozess scharf kritisiert. „Das Gefasel der Bischöfe ist unerträglich“, sagte der Forza-Italia-Abgeordnete Antonio Martino der römischen Tageszeitung „Il Messaggero“ (Samstag). Obwohl Berlusconi letztinstanzlich freigesprochen worden sei, bleibe er für die Bischöfe ein Sünder, so Martino. Der Politiker war Mitbegründer von Berlusconis Partei und von 2001 bis 2006 in dessen Kabinett Verteidigungsminister. Berlusconi war am Dienstag vom Vorwurf der Beteiligung an der Prostitution Minderjähriger sowie des Amtsmissbrauch vom obersten italienischen Gerichtshof freigesprochen worden.


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Der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, Bischof Nunzio Galantino, hatte gesagt, ein juristischer Freispruch sei noch kein abschließendes moralisches Urteil. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco hat Pläne Berlusconis für eine Rückkehr in die Politik zu den bevorstehenden Regionalwahlen am Freitag mit den Worten kommentiert: „Die Beschlüsse der einzelnen Personen sind eine persönliche Sache, man muss jedoch auch den politischen und sozialen Kontext berücksichtigen.“

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3 Comments

  1. Dem kann ich nur zustimmn, nur mit was für Menschen hat man es bei Bischöfen zu tun. Es sind geistig schwer Behinderte, die es mangels Homosexualität noch nicht in einen schicken Vatikanjob geschafft haben

    Theologen studieren bis 8 Jahre Zombielogie. Nicht existente Völker beten in nie gebauten Tempeln und schreiben Bücher in unbekannten Sprachen; Tote regieren Jahrzehnte; Untote haben 12 Pimmel, Heilige 3 Köpfe; Extremitäten wachsen nach; Blinde sehen, Lahme gehen, Dämonen machen alle krank; Ohrensex schwängert Jungfrauen; Yahwes Genitalien sind Murx; Kinder müssen verprügelt werden, Homosexuelle sind zu steinigen, die Menschenrechte sind satanischer Frevel; Zombies Gnade gibt es nur gegen den Kriegsdienst. Den Religioten erfüllt Jesus per Gebet jeden Wunsch wenn sie zahlen, dazu Untote als Zombiekeks fressen und deren Blut saufen. Selbst ernannte Zombievertreter wissen in Pseudo-Wissenschaft alles ohne Fachwissen, der all-wissende Vatikan Popanz erfindet unantastbar ewig wahre Dogmen und genießt sein urkundliches Jesus Christus Bordell. Kritiker vernichten Zensur, heilige Inquisition mit Folter, Scheiterhaufen, Gewalt, gerechte Kriege, Ethnozide, Genozide und Ausbeutung durch Sklaverei. “Was ein Theologe als wahr empfindet, das muss falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit.” (Friedrich Nietzsche, Der Antichrist 1894)

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    1. Nachtrag zum leckeren Vatikanjob eines Bischofes,
      was gibt es schöneres als täglich frische leckere Männerärsche

      Einen Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Aktivtäten im Vatikan reichen bis zum Papst. Sexuelle Normalos werden im Vatikan niemals Bischof, durch Pimmel lutschen und Scjützen von Kinderfickern werden sogar Volltrottel Erzbischof oder Kardinal. Den 300-seitigen Geheimbericht studiert Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der ex-Priester David Berger belegt im Buch „Der heilige Schein“ die Realität im Vatikan. Er lebt Wand an Wand mit dem schwulen Cousin, der kein Cousin ist; Papst Ratzinger hat dafür einen eigenen Sekretär. Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern das Vertuschen, Betrügen und Erpressen. Die Priester informieren sich wer eine Tunte ist, wo in sich Rom Strichbubies in Kneipen anbieten, wo es Sexparties in Saunas gibt, auf dem Monte Mario mieten Priester Wohnungen für heimliche Treffs. Der Pädophile Priester Don Riccardo Seppia ist HIV positiv und drogensüchtig, die telefonischen Bestellungen von Opfern <10 Jahren bei Priesterkollegen belegen den RKK Opferhandel. Die Zeiten als ärmliche Priester mit Strichbubies am Pimmel in Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das lokale Panorama Fernsehen berichtet von Feten der RKK Priesterschaft mit Escort-Schwuchteln in privaten Villen und Saunaclubs. Die Gottesdienstkongregation, das Staatssekretariat und höchste RKK Kreise nutzen den Service bei 500 €/Stunde, das Leben im Vatikan mit ständigem beten ist so öde. Ein Ex-Priester klagt über 9 Kollegen und den Ex-Polizisten Giuseppe Buonviso, die mit Vermittlung von Schwulen und Minderjährigen viel Geld verdienen. Die RKK schweigt offiziell wie immer, wer etwas sagen möchte, dem wird seine Mitgliedschaft als Talarschwuchteln öffentlich zum Verhängnis.

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