Der Gottesbezug gehört zu Deutschland! Wenn Demokratie nicht akzeptiert wird


Foto: brightsblog
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Soll ein Gottesbezug in die Landesverfassung aufgenommen werden? Diese aktuelle politische Frage beschäftigt natürlich auch HL-live.de Pastor Heinz Rußmann. Er zeigt Argumente für den Gottesbezug auf.


HL-live.de

Immer wieder wird in diesen Tagen darüber gesprochen, dass der Islam zu Deutschland gehört, Etwa fünf Prozent der Schleswig-Holsteiner Bürger sind nämlich Moslems. Gleichzeitig scheint es so, als ob etliche Politiker und Bürger ganz übersehen bei ihrer Ablehnung des Gottesbezuges in der Verfassung, dass fünfundfünfzig Prozent der Bürger in Schleswig Holstein Kirchen-Christen sind, von vielen Sympathie-Christen ohne Kirchenmitgliedschaft abgesehen. Das Christentum gehört zu Deutschland!

Zur Zeit wirbt eine Volks-Initiative dafür, dass unser Parlament in Schleswig-Holstein im Oktober neu beschließen soll, den Gottesbezug in unsere Verfassung aufzunehmen. Die Aktion hat das Ziel 20.000 Unterschriften zu erreichen. Sie wird unterstützt unter anderem durch die drei Ministerpräsidenten Harry Carstensen und Björn Engholm und Torsten Albig. Ebenso durch die evangelischen und katholischen Kirchenleitungen. Auch die moslemischen und jüdischen Gemeinden engagieren sich für den Gottesbezug auf den einen Schöpfer, Erhalter und Vollender unserer Welt. Eine schöne Friedensaktion der drei Religionen!

Die Argumente Pro und Kontra für den Gottesbezug werden aktuell in Meinungsumfragen von Zeitungen zitiert. Das Argument der Gegner eines Gottesbezugs ist vor allem: Staat und Kirche sind in Deutschland nach unserem Grundgesetz getrennt.

Zur Zeit möchte auch ich mich einsetzen für den Gottesbezug und möchte Ihnen folgende Argumente zur Diskussion vorstellen aus christlicher Sicht. Obige Trennung schließt den Gottesbezug ja nicht aus. Ich bin überzeugt, dass der Bezug zu Gott und die Beziehung zu Gott gut ist für unseren Staat und unser Land. Es gibt gute Gründe:

  1. Ein wichtiges Argument von uns Befürwortern des Gottesbezugs ist zuerst das große Übergewicht bei der Anzahl der religiösen Menschen bei uns. Der Glaube der Religiösen hat ja in jedem Fall Auswirkungen auf die Politik eines jeden Landes. Nicht nur ihr privates, sondern auch ihr politisches Gewissen ist durch ihre Beziehung zu Gott mitbestimmt. Das dürfen Parlamentarier nicht übergehen. – Die nicht-religiösen Bürger haben übrigens durch den Bezug keinen Nachteil und erleiden keine Diffamierung.

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5 Comments

  1. @Nickpol
    Die Illegalen als Muslimen, die ich hier kennengelernt habe, waren durchweg Analphabeten in lateinischer Schrift und hiesigen Sprachen. (Spanisch, Französich, Englisch) Herkunft war meist Westafrika. Aus dem Straßenbild sind sie fast ganz verschwunden, es gibt ganz wenige Angepaßte, die mit Roller oder Fahrrad rumfahren und offenbar ein Einkommen haben.

    Gearbeitet haben diese Illegalen vielleicht 25% der Zeit als Hilfskräfte auf dem Feld in der Erntezeit, natürlich illegal ohne Papiere. Für die Arbeiten früherer Zeit bis 2005 wie etwa Müll sammeln in Straßengräben oder Verkehrsregelung an Baustellen werden im Gegensatz zu früher nur Einheimische eingesetzt. Die früher weit verbreitete Präsenz Illegaler auf Parkbänken usw. ist auf NULL gegangen

    Es gibt eine zweite Gruppe der angepaßten Muslimen, die offenbar legal mit Familie hier leben. Die Frauen mit Kindern sieht man oft im Supermarkt. Etwa 25% werden vom Mann begleitet, sie fahren ein uraltes Auto. An den neuen spanischen Autonummern ab 2001 kann man das Jahr der Erstzulassung erkennen.

    Die fliegenden Händler auf den Wochenmärkten mit dem üblichen Billgramsch werden fast nur von dieser Gruppe gestellt, also Kleinsthandel. Das Betriebskapital ist ein klappriger Lieferwagen, ein Klapptisch mit Regenschutz aus Segeltuch und etwas Ware. Wer Kleider verkauft hat noch einen Pappdeckel, auf dem die Kunden suf der Straße stehen, wenn sie Schuhe oder Hosen anprobieren

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    1. Nachtrag
      Ein typischer Fall
      http://www.tagesspiegel.de/
      Nach 24 Jahren ohne Perspektive droht die Ausweisung
      Der Algerier Mohamed M. lebt seit 1991 in Deutschland. Seitdem ist er nie richtig angekommen. Liegt das an ihm – oder am System? Am Dienstag entscheidet die Härtefallkommission des Senats über seinen Status. Dann könnte er endgültig ausgewiesen werden.

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  2. Was tragen Muslime mit Wissen Fleiß und Leistung zum Wohlstand bei ?

    Wie viele Armutsflüchtlinge mit etwa 90% Analphabeten ohne Fachausbildung und Wissen kann ein Land der Hochtechnologie integrieren ohne den Wohlstand zu gefährden. Von 540 Asylanten in Berlin 2014 hatten 3 eine politische Verfolgung zu fürchten, der Rest waren Elendsflüchtlinge. Westliche Länder der Hochtechnologie schaffen ein BIP von 35.000-50.000 US$/Jahr/Einwohner, die Muslimen Länder mit fast 2 Milliarden Menschen weltweit nur 350 – 3.500 US$/Jahr/Einwohner, etwa 33% davon vegetieren von weniger als 1 US$/Tag ohne Energie, Trinkwasser, Entsorgung, Bildung, Kommunikation, medizinischer und sozialer Vorsorge, Sicherheit und Freiheit.

    Mit steigendem % Anteil der Muslimen im jeweiligen Land sinkt das BIP alle ins wirtschaftliche Elend, die parasitäre Muslime Parallel-Gesellschaft verweigert sich Bildung, Wissen, Forschung und Fortschritt. Großkonzerne Ländern der Hochtechnologie im Westen beschäftigen unter 10% der Arbeitnehmer, leisten bis zu 50% der Forschung und Patente mit Sicherung der Arbeitsplätze. Ein kleines Land wie Südkorea mit 28 Millionen Einwohnern meldet 1990–1999 etwa 17.000 Patente an, es gehört zu den größten Volkswirtschaften der Welt. Ägypten schafft in der gleichen Zeit bei 90 Millionen Einwohnern und 60% Analphabetismus 77 Patente und verharrt auf dem Niveau der Ziegen und Kamelhirten. Moderne Technologien mit weltweiter Marktfähigkeit haben Lebensdauern von 3 – 5 Jahren, wer dann keine neuen Techniken und Patenten aufweist, der befindet sich auf dem Weg in die Insolvenz und wird zum Spielball der Gewinner. Die Muslimen der Elendsländer sehen im SAT-TV und Internet Reichtum und Wohlstand des Westens, sie wollen daran teilhaben und nur wenige Intelligent erkennen, wie sehr sie ihre Religion ausbeutet.

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    1. @emporda
      Es geht hier in erster Linie überhaupt nicht um Muslime.
      Es geht darum, dass die evangelische und katholische Kirche in Schleswig-Holstein nicht die demokratischen Entscheidung des Landtages akzeptieren will. Jetzt aktiviert man die Heerscharen um den Rest des Landes Gott auf Auge zu drücken. Und Politiker sich in einem erbarmungswürdigen Opportunismus dazu hergeben, den Mist zu unterstützen, Engholm und Co sind gemeint.

      Die in D lebenden Muslime sind in der Regel keine Analphabeten und sie drücken auch nicht die Wirtschaft nach Unten.
      Das ist zu unterscheiden.

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