Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness


(c) kath.net/Roland Noé/kathTube
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„Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness“. So lautete das spannende Thema der Podiumsdiskussion beim großen „Kirche in Not“-Kongress in Würzburg am Samstagnachmittag. Gegen die Podiumsdiskussion war bereits im Vorfeld von katholischen Linksjournalisten eine Kampagne geführt worden.


Von Roland Noé|kath.net

Neben Gabriele Kuby und Hedwig von Beverfoerde, der Sprecherin der Initiative „Familienschutz“, nahmen auch Hans Mathias Kepplinger, Professor für Empirische Kommunikationsforschung am Institut für Publizistik der Universität Mainz, P. Prof. Dr. Wolfgang Hariolf Spindler OP aus München und Prof. Klaus Michael Alenfelder, Professor für Wirtschaftsrecht, daran teil. Zu Beginn erzählte Frau von Beverfoerde von den bekannten „Demo für alle“-Kundgebungen in Deutschland, die von offiziellen katholischen Medien übrigens totgeschwiegen werden. Warum in Frankreich, von wo die Idee ausging, regelmäßig so viele Teilnehmer waren, sei damit zu erklären, dass die Franzosen einfach vom Naturell her revolutionärer sind. Beverfoerde erinnerte daran, dass man auch dort versucht habe, diese Kundgebungen zu verschweigen. Später habe man die Zahlen manipuliert. Sogar Bilder seien manipuliert worden, um die Zahlen kleiner zu machen. Gabriele Kuby erinnerte daran, dass bei der ersten Demo in Paris sich sogar Homosexuelle engagiert hatten, die gesagt haben: „Wir sind Homosexuelle und sind trotzdem dafür, dass jedes Kind einen Vater und eine Mutter haben soll.“ Die Bewegung sei nicht gegen Homosexuelle gerichtet gewesen.“

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1 Comment

  1. Kirchen oder überhaupt Religionen sollten lernen wie das läuft mit dem Leben auf der Erde,nichts,gar nichts ist festgelegt mit dem Leben,es ist und bleibt immmer in „Bewegung“!Es stammt auch nicht von einem oder sind wir alle Inzestopfer!?(so krank wie der Mensch die Erde schon machte!?)

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