Buddha beleidigt: Zwangsarbeit für Barbesitzer


Poster von Michael Tarin, Symbolbild: ebay.
Eigentlich wollte Philipp Blackwood nur Reklame für seine Bar machen. Was er nicht ahnte: Sein auf Facebook gepostetes Bild eines Buddhas mit Kopfhörern empört die Religionsbehörde und hat noch weitere Konsequenzen.


n-tv

Wegen Beleidigung des Buddhas sind in Myanmar ein neuseeländischer Barbetreiber und zwei myanmarische Kollegen zu zweieinhalb Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt worden. Ein Richter befand den Neuseeländer Philip Blackwood schuldig, mit einem Bild des Buddhas mit Kopfhörern auf der Facebook-Seite seiner Bar „den religiösen Glauben“ der Buddhisten im Land beleidigt zu haben. Das Bild hatte in der überwiegend tiefgläubigen Bevölkerung Myanmars eine hitzige Debatte ausgelöst.

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