Dodo Singhammer (CSU): ‚Ich bin für ein Wahlrecht von Geburt an!‘


SinghammerBundestagsvizepräsident: „Familien sind so wichtig, dass die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse der Familien angepasst werden müssen. Nicht die Familien müssen sich der Gesellschaft anpassen“.


kath.net

Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) hat am 12. März 2015 während einer Veranstaltung des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg für ein Wahlrecht der Eltern in Stellvertretung ihrer Kinder plädiert. Singhammer wörtlich: „Ich bin sofort für ein Wahlrecht von Geburt an! Da sollen die Eltern – stellvertretend für ihre Kinder von der Geburt bis zu deren Volljährigkeit – wählen gehen. Es gibt gute Modelle, wie man so etwas regeln kann.“ Der Bundestagsvizepräsident reagierte damit auf Vorwürfe einiger Familienbundsmitglieder, Anliegen der Familien würden von der Politik zu wenig beachtet, weil Familien kein ihrer gesellschaftlichen Bedeutung entsprechendes politisches Gewicht haben. Mit einem Familienwahlrecht, so zeigte sich der CSU-Politiker überzeugt, könne man diesen Mangel vermindern oder beseiti­gen. Der CSU-Politiker sprach auf Einladung des Familienbundes über das Thema „Alt gegen Jung? Wie schaffen wir Generationengerechtigkeit?“

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