Wie der Mensch die Erde zerstört


Die Aufnahme aus den 1890ern zeigt den Muir-Gletscher in Alaska – fast unberührt, mächtig. Etwas mehr als 100 Jahre später ist er verschwunden. Von ihm blieb nur Wasser.  Foto: © Climate.nasa.gov
Die Aufnahme aus den 1890ern zeigt den Muir-Gletscher in Alaska – fast unberührt, mächtig. Etwas mehr als 100 Jahre später ist er verschwunden. Von ihm blieb nur Wasser.
Foto: © Climate.nasa.gov
Es gibt Menschen, die den Klimawandel nicht wahrhaben wollen, ihn vehement leugnen. Vielleicht sollten sie sich diese Bilder der NASA genau ansehen. Sie zeigen eindrücklich – ja geradezu schockierend – welchen Raubbau die Menschheit an der Natur und an Mutter Erde treibt. Und das innerhalb von nur wenigen Dekaden.


Von Jürgen Kowallik|Berliner Kurier

Der Aralsee in Zentralasien, einst eines der größten Gewässer der Welt, ist heute nur noch ein „Schatten“ seiner selbst. Der Muir-Gletscher in Alaska ist zusammengeschmolzen. Der Lake Powell an Grenze von Arizona und Utah – ausgetrocknet. Die NASA kuratiert diese Bilder des Wandels seit 2009, stellt sie in der Serie „Images of Change“ zusammen.

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