Glaubenskongregation bestätigt Ehelehre Johannes Pauls II.


Foto: Jan Egesborg/Surrend Johannes Paul II. und die Sexualmoral der katholischen Kirche stehen hier in der Kritik. Das Werk ist eine Auftragsarbeit für das Karikatur-Museum in Kassel
Foto: Jan Egesborg/Surrend Johannes Paul II. und die Sexualmoral der katholischen Kirche stehen hier in der Kritik. Das Werk ist eine Auftragsarbeit für das Karikatur-Museum in Kassel
Kurz nach Ende der außerordentlichen Synode zur Familie hat die Glaubenskongregation bestätigt, dass wiederverheiratete Geschiedene nur dann die Absolution empfangen können, wenn sie auf Handlungen verzichten, die Eheleuten vorbehalten sind.


kath.net

Die Glaubenskongregation hat kurz nach Abschluss der außerordentlichen Synode zur Familie die Lehre Johannes Pauls II. hinsichtlich des Empfanges des Bußsakramentes für zivilrechtlich geschiedene Wiederverheiratete bestätigt. Auf Anfrage eines französischen Priesters zitierte Erzbischof Luis Ladaria Ferrer SJ, der Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehrer, das Apostolische Schreiben „Familiaris consortio“.

„Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, dass, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, ‚sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind’“. (FC 84)

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1 Comment

  1. In der BRD sind bei 81,8 Mil. (2011) 38% der Bürger ohne Konfession, 28% sind evangelisch in 15.007 sowie 29% katholisch in 11.398 Pfarreien, 4% sind Muslime usw. in paranoiden Sekten. Nur 4,7% besuchen eine Kirche, 46,6% zahlen Kirchensteuer ohne den Glaubenshumbug je anzuhören. Die psychopathologische Paranoia mit Untoten, Dämonen, Kriegsdienst für Gottes Gnade, Diskriminierung, sexueller Missbrauch, Höllenpein, Heilung durch Gebet usw. glauben nur 11% Katholen (3,2% total) und 3,7% Evangelen (1,0% total) an. Die BRD Bürger leben zu 24% allein, etwa 2×28% in legaler Ehe, 2×11% als freie sowie 2×0,5% als gleichgeschlechtliche Partner. Jährlich werden 2×0,47% Ehen getraut und 2×0.24% geschieden. die meisten davon unter 5 Jahren Dauer.

    Eine kirchliche Trauung wollen nur 33%, die staatliche Zivilehe ist für die RKK ungültig. Allein liturgische Worte und Riten des Priesters geben Brautleuten die Fähigkeit den Großtaten Gottes eingedenk zu sein. Die 9.500 RKK Priester der BRD sind im Schnitt 62 Jahre alt, in Frankreich sogar 80 Jahre. Ihre Zahl sinkt etwa 6% jährlich, in 20 Jahren gibt es keine mehr. Aks Nachwuchs wären 500-800 Novizen/Jahr nötig, von 65 Bewerbern/Jahr erreichen max. 25 die Priesterweihe, für ihre gestörte Sexualität ist der Zölibat unverzichtbar.

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